Abtreibung

Irgendwie erscheint es mir absurd, zu behaupten, Abtreibung wäre kein Mord. Vorallem, wenn man sich dieses Bild genauer anschaut. Es ist wie aus einem Splatterfilm, nur, daß dieser „Film“ real ist.

abtreibung8wo

Dieses Baby wurde in der 8. Schwangerschaftswoche abgetrieben. Ca. 70% der Abtreibungen finden zwischen der 6. und 10. Woche statt. Wer behauptet, daß es „nur ein Zellhaufen“ ist, liegt da sachlich falsch. Aber nichtsdestotrotz liegt die Entscheidung bei der Mutter. Es ist eine harte Entscheidung, denn so oder so verändert eine  (nicht-)Abtreibung ihr Leben. Wenn sie den – aus meinen Augen – Mord ihres Kindes unterschreibt, wird sie auch mit den Konsequenzen leben müssen.Und nein, ich meine damit nicht, daß man sie ächten oder mit bösen Blicken strafen sollte.

Ich rede von den 97% der Abtreibungen, die weder durch medizinische, noch durch kriminologische Indikation Begründet werden. Also Abtreibung nach einer Vergewaltigung oder wegen einer drohenden Mißbildung des Kindes.

Ich urteile dabei lediglich über die Tat. Ich kann nur schwer nachvollziehen, wie sich eine Frau nach einer Abtreibung fühlt. Ich glaube auch, daß Frauen durch viele Umstände (und nicht selten von den Kindsvätern!) dazu gedrängt werden und eben KEINE freie Entscheidung treffen könen. Was ist dabei schon „frei“? Es ist in meinen Augen eine sehr große Versuchung, auf die Verlockung hereinzufallen, die besagt, daß Abtreibung das „Problem“ löst. Die Realität sieht meist anders aus.

Genaueres findet man im folgendem Film:

[Media=14]

Wasserstoff küßt Uran

In der letzten Strahlzeit, die letzte Woche zuende ging, machten wir viele Bilder vom internen Gastarget. Diese wurden mit einer speziellen CCD-Kamera gemacht. Fügt man dann die vielen Bilder aneinander, hat man einen Film.

Dabei entstanden einige Filme, aber hier ein Beispiel:

[Media=13]

Uran saust mit einer irren Geschwindigkeit von rechts nach links, während es auf Wasserstoff (von oben nach unten schießend) trifft. Bei der Kollision entsteht dieses Licht. Da jedes der tausenden Bilder nachbearbeitet werden mußten, sieht man viele Lichtpunkte, wenn kein Target leuchtet (da wurde der Uranstrahl neu eingeschossen und das Target in der Zeit abgeschaltet).

Uli und die Menschen

Mit den Jahren habe ich das Gefühl, innerlich abzustumpfen. Als ich noch Leiter einer Jesus Freaks gruppe war, fühlte ich mich mich mit einigen wenigen eng verbunden, und erwartete eine gewisse Loyalität mir gegenüber. Ich meine damit nicht, daß man mir „huldigen“ sollte, aber daß man sich zB an Absprachen hält, an Regeln.

Engere Freundschaften (plaonische außerhalb meiner Ehe) hatte ich ein paar. Ich war ein Typ, der sich dann auch 100% auf die Menschen eingelassen hat, und gefühlt ettliche Male auf die Nase gefallen ist. Nein, ich mache das den Menschen nicht zum Vorwurf, das ist garnicht meine  Absicht. Ich stelle nur eine gewisse innere Distanzlosigkeit meinerseits fest. Und daraus resultieren nunmal Verletzungen.

Heute habe ich mich von allen außerfamiliären Dingen zurückgezogen. Ich treffe mich zwar nachwievor gerne mit den Menschen von „damals“, merke aber doch, daß die Distanz viel größer geworden ist. In mir fehlt vielleicht die Abstufung von „Distanz“. Vielleicht schaffe ich es auch einfach nicht, Freundschaften mit einer gesunden Distanz einzugehen?

Am Samstag waren wir auf einer Party, viele Ex-JF-DA’ler waren da und es war schön. Vorallem, sie wiederzusehen, etwas zu plauschen, etc. pp.

Dabei entstand auch dieses Bild:

Claudi & Uli

Irgendwie sagt es viel aus, finde ich ;-), es ist toll *g*

Mir ist in Errinnerung gerufen worden, daß es tolle Menschen sind, und daß ich dankbar dafür bin, sie zu kennen, auch wenn sich unsere Wege heute eher trennen.

Deutschland hat gewählt

Das war sie also, die Bundestagswahl. Für mich ein erschütterndes Ergebnis, nicht etwa, weil die SPD so stark verloren hat, sondern weil ich fürchte, daß die FDP ihre Bürgerrechtspolitik in den Koalitionsverhandlungen über Bord schmeißen wird. Wenn das geschieht, steuern wir auf etwas zu, was ich schon fast „biblisch“ nennen möchte, Endzeit eben. Aber noch habe ich naive 2% Vertrauen in mir, daß Angela Merkel wirklich „Kanzlerin für alle Deutschen“ sein möchte, was für mich erstmal heißt, daß sie einen anderen Innenminister einsetzt, einen, der  nicht das gesamte Volk unter Generalverdacht stellt und überrwachen lassen möchte. Und ich habe noch 1% naives Vertrauen zur FDP, daß sie nicht das, was sie an Bürgerrechten versprochen hat, auch umsetzt: Rücknahme der Vorratsdatenspeicherung, etc.pp. Mein Mißtrauen überwiegt jedoch, und so glaube ich, daß „alle Gewalt vom Volke“ von Herrn Schäuble als „Terrorismus“ ausgelegt wird und er weiterhin unsere Freiheit einschränken wird.

Wirtschaftspolitisch habe ich – zugegeben – wenig Ahnung. Ich denke momentan nur, daß ausgerechnet die Wirtschaftsliberalen, für die die FDP nunmal steht, uns die Banken-, Finanz-, und damit Wirtschaftskrise überhaupt erst eingebrockt haben (falls ich da falsch liege, möge man mir das sagen!), erhebliche Zugewinne verbuchen können. Das verstehe ich nicht und kann ich nicht nachvollziehen.

Die SPD ist für mich ein sehr tragischer Verlierer. Ich sehe das so: Wir wurden 16 Jahre lang verKOHLt, und weil der narzisstische (Alt)Kanzler keine Reformen der sozialen Systeme durchführte (das ist ja auch unpopulär und kostet Wählerstimmen), mußte Rot-Grün eben diese unpopulären Entscheidungen  treffen. Diese Reformen hätten so oder so gemacht werden müssen, sonst wären die sozialen Systeme zusammengebrochen, was ebenfalls unpopulär, aber die direkte Konsequenz gewesen wäre. Und aus diesen Hartz4- und anderen Entscheidungen büßt die SPD heute  noch ein. Ein tröstendes Wort: Schlimmer kann es, denke ich, nicht mehr werden, denn jetzt muß Schwarz-Gelb unpopuläre Entscheidungen  treffen.

Wo ich mich etwas freute ist, daß sich meine Partei deutlich von den Splitterparteien abheben konnte und auf 2,0% kam. Und das einigermaßen Flächendeckend, also homogen und das, obwohl sie in Sachsen garnicht angetreten sind. In Berlin holten sie sogar 3,4%.

Mein Freiheitskampf geht also weiter 😉

Wer jetzt schläft, verpennt unsere Freiheit

Gerade habe ich in der Süddeutschen Zeitung einen Artikel gelesen. Es ist die Härte! Es geht um Schäubles Wunschpläne für Verfassungsschutz und Polizei. Ein Zitat:

„Damit reagiert man auf alte Forderungen der Sicherheitsbehörden, die es für notwendig halten, den eingeschleusten Ermittlern zumindest einfache Diebstähle, Betrügereien und Körperverletzungen zu erlauben; sie sollen sich so im kriminellen Milieu als „unverdächtig“ beweisen können.“

Leute, gehts noch???

Wegen solcher politischen Eskapaden bin ich  Samstag Pirat geworden, um vielleicht noch etwas von unserer Freiheit zu retten.

Zwei hartnäckige Gerüchte über die Piratenpartei

Ich finde es  schon tragikkomisch, welche Gerüchte über die Piratenpartei erzählt werden. zB:

„Die Piratenpartei ist für Kinderpornographie, weil sie gegen das Zugangserschwerungsgesetz ist.“

Ein Auszug aus dem Wahlprogramm dazu:

„Die derzeitigen Bestrebungen einiger politischer Kräfte, eine Inhaltsfilterung im Internet zu etablieren, lehnen wir kategorisch ab. Staatliche Kontrolle des Informationsflusses, also Zensur, ist ein Instrument von totalitären Regimen und hat in einer Demokratie nichts verloren. Der Kampf gegen rechtswidrige Angebote im Internet muss jederzeit mit rechtsstaatlichen Mitteln geführt werden. Allein die Etablierung einer Zensurinfrastruktur ist bereits inakzeptabel. Die Beurteilung der Rechtswidrigkeit muss gemäß der in Deutschland geltenden Gewaltenteilung und Zuständigkeit getroffen werden.“

Das nächste Gerücht: „Die Piraten sind für illegale Downloads, zB von Filmen und Musik“

Auf den Punkt bringt es da nicht so sehr das Wahlprogramm wie ein Vorschlag zu einem Hörfunk-Werbespot:

„Gutenbergs Druckmaschine, Funk- und Fernsehen waren konsequente Schritte in Richtung Wissens- und Informationsgesellschaft. Das Internet ist ein weiterer. Wir, die Piratenpartei, kaempfen nicht für illegale Downloads, wir stehen für eine Modernisierung des Urheberrechts, für freie Medien, die jeder in der Gesellschaft nutzen und weiterentwickeln kann. Gegen die Kriminalisierung des Internets.“

Die Maschinerie der Angst

Es ist schon krass, wie sehr hierzulande mit der Angst gearbeitet wird. Unnötige Versicherungen werden so an den Kunden gebracht, man redet viel über Gesundheit, Ernährung, Airbags im Auto, etc. pp. Es könnte ja was passieren. Und wenn man nicht abgesichert ist, dann ist man selbst schuld, oderso.
In religiösen Kreisen ist es ähnlich, da wird halt mit dem Verlust der Seele gedroht, oder gar mit der Hölle. Und wird einem von allen Seiten Angst gemacht. Jesus dagegen trat anders auf, er machte keine Angst, außer vielleicht bei den Religiösen seiner Zeit, die wiederum Angst zu schüren versuchten. Dem Normalsterblichen begegnete er jedoch liebevoll, aber direkt. Und seine Botschaft ist gut, sie soll uns eben die Angst nehmen.
In der Politik wird spätestens seit 2001 stets Angst geschürt. Angst vorm Terrorismus und getrieben von dieser Angst scheinen sich unsrere machthabenden Politiker am Grundgesetz zu vergreifen. Mit dieser wie ich glaube bewußt geschürten Angst sollen Leute dazu bewegt werden, die jeweiligen Parteien zu wählen, damit sie legitimiert werden, das Grundgesetz nach ihrer Angst zu verändern.

csu2009

Was unser Land braucht, ist, finde ich, nicht „Sicherheit“, schon garnicht auf Kosten unserer Freiheit (worauf das nämlich klar hinauslaufen würde!).

Ich habe keine Angst, ich denke, unsere Sicherheit funktionierte die letzten Jahrzehnte vergleichsweise sehr gut. Dort, wo man mehr Sicherheit bräuchte, müßte man mehr Personal einstellen, das auch klar einschreitet. Nicht etwa wie eine Provinzpoizei,  die zu einem Banküberfall gerufen wird, und in ihrem Quartier in 1km Entfernung sicher 45 Minuten lang abwartet, bis die Bankräuber sicher verschwunden sind. Nein, ich sage den Ortsnamen jetzt nicht ;-).

Wenn sich „etablierte Parteien“ mit Polemik und Angstmache zu festigen versuchen, müssen sie bei klarem Verstand abgewählt werden.

Das Identitätsding

Irgendwie beschäftigt und berührt mich genau das Thema immerwieder. Auch meine erste Predigt ging darüber. Das liegt vmtl. daran, wie sehr ich mich gerade in den ersten Monaten durch Jesus verändert habe und vorallem auch so fühlte. Und ich sah das auch an anderen Menschen, deren Lebenswandel-Wandel ich  sehen konnte. Bei uns lief da viel über eine Art „Neudefinition“ durch Jesus Christus. Von „du bist wertlos/unwichtig“ hin zu „du bist wertvoll und wichtig“. Ein  Kumpel von mir zB war, damals, als wir so 16/17 waren, ziemlich schräg drauf, vorallem haßerfüllt. Eines Abends hielt er mir sogar mal eine Knarre an den Kopf. Danach sah ich ihn über Jahre nicht mehr, bis er Jesus kennenlernte. Und auch erst ein Jahr nach seiner Bekehrung sah ich ihn wieder und traute meinen Augen nicht. Er veränderte sich wirklich, nein, er wurde sichtlich verändert. Und ein Kumpel von ihm hatte eine noch heftigere Vergangenheit. Wir trafen uns eine Zeit lang öfters hauskreismäßig. Es war eine schöne, aber auch unbequeme Zeit. Veränderung ist nie bequem und es ist ein widerliches Gefühl, Dinge loszulassen, die einen über Jahre so ans Herz gewachsen sind. Ohne das Loslassen mancher Dinge und Überzeugungen kann eine Veränderung garnicht passieren. Ich wollte mich aber verändern, ich wollte weitergehen und mich nicht mit Halbveränderungen zufriedengeben. Die Bibel spricht dabei vom „Sterben“. Ich glaube, daß jeder Mensch irgendwo innerlich sterben muß, bevor er von Jesus sozusagen „auferweckt“ werden kann. Also man muß einfach Dinge loslassen, damit Jesus sie wegräumen kann/darf und sie durch Neues ersetzen kann.

Viele denken jetzt vielleicht an Christen, oder die, die es von sich behaupten, die ihr Christsein mit einer Art Besenstil im Arsch definieren, also, die glauben, daß sie Christen sind, weil sie sich an (bestimmte) Regeln halten. Das habe ich auch mal eine Zeit lang gedacht, aber das ist falsch. Sicher macht sich Glaube sichtbar, wenn er lebendig ist, denn ein Mensch, der im Glauben die neue Identität annimmt, verändert sich auch in diese Richtung. Im Johannesbrief steht ja auch, daß ein Glaube tot ist, wenn man ihn nicht erkennt und ich glaube nicht, daß Johannes damit Werksgerechtigkeit meint.

Im selben Brief steht jedoch auch „Wir lieben,  weil er uns zuerst geliebt hat“ (1.Joh 4,19), das bedeutet, daß unserer Veränderung vorausgesetzt wird, daß wir geliebt sind. Ohne Werke, ohne Krampf, ohne was dafür getan zu haben. Ich denke, das gilt es erstmal zu begreifen. Fühlen wir uns nicht geliebt, weil wir zB glauben, daß Gott uns nur eins reinwürgen will, oder darauf wartet, uns für eine Sünde zu bestrafen, dann läuft das unweigerlich auf Rebellion hinaus, denn dann stellen wir uns bewußt oder unterbewßt gegen Gott und leben erst recht unseren Stiefel weiter wie bisher.

Ich kenne einige Menschen, die mir schon fast vorwerfen, daß mein Leben ja so gesegnet ist. Es ist in deren Augen leicht, den Glauben (auszu)leben, weil ich ja nur dankbar sein kann und ich fühle, daß Gott mich liebt. In Wirklichkeit ist es im Grunde umgedreht. Als ich in der Leitung der Jesus Freaks Darmstadt war, zu Zeiten, wo ich wegen dem, was ich dort erlebte, innerlich zusammengebrochen bin, blieb mir nichts anderes übrig als mich an Jesus zu klammern. Zu „Krisenzeiten“ suchte ich viel mehr die Nähe als zu Zeiten, in denen es ruhiger war. Dabei ging es mir logischerweise in diesen Zeiten emotional schlechter als heute. Es ist viel schwerer, sich an Jesus zu klammern, wenn man ihn scheinbar garnicht braucht. Man weiß es zwar im Kopf, aber man fühlt es nicht mehr.

Ich gewöhne mir Dinge recht schnell an – so auch zB daß ich irgendwo missionarisch tätig sein sollte. Ich dachte, das gehört zu mir irgendwie dazu, dafür lebte ich – irgendwo – und ich glaubte, daß das ewig so sein würde. Aber wenn Gewohnheit die Motivation ist, dann ist die Motivation falsch. Wenn man das erkennt, sollte man das, was man vermeintlich für Gott aus Gewohnheit tut, sein lassen, denn dann richtet man in den Bereichen mehr Schaden an als daß es nützt. Gleichzeitig ist es hilfreich, bei Gott nachzuhaken, was los ist, und wo er mich haben möchte. Vielleicht ist auch erstmal garnix angesagt, dann genieße die Ruhige Zeit.

Wenn Gott mit Veränderung ansetzt, dann, das denke ich immer mehr, emotional. Er will ja schließlich die Herzen berühren und keine Gehirnwäsche betreiben. Und das verhindert oft unsere verkopfte Welt, die Gefühle als eine Art Ware ansieht, die man sich mit gewissen Tricks selbst beschaffen kann.

Wir sind oft gewöhnt, uns mit Hilfe von manchen Tricks „über Wasser“ zu halten. Und gleichzeitig wissen viele auch, daß Gott da nicht drauf steht. Ich glaube, das liegt hauptsächlich daran, daß diese Tricks einen letztlich nur irgendwo bescheißen. Gott jedoch möchte echt in deinem Leben sein, er möchte dich echt verändern. Das bedeutet jedoch, gewisse Tricks sein zu lassen, mit manchen Praktiken aufzuhören, die einen ja so lieb ans Herz gewachsen sind. Macht man sie trotzdem, sperrt man in den Punkten Jesus aus, wenn man so will.

Im Grunde laufen wir Menschen doch Liebe und Anerkennung nach. Und wir suchen danach – ebenfalls bei Menschen. Dabei sind wir von Gott geliebt und anerkannt, ohne, daß wir was dazu tun müssen. Ich glaube, das gilt es zu erkennen und das ist es auch, was einem die Identität verändert. Und ich glaube weiter, daß Gott dort stark präsent ist, wo man ihn anbetet. Das geschieht meistens in Gemeinden. Aber eine Gemeinde kann dir nicht abnehmen, eine neue Identität anzunehmen.

Oder anders gesagt: Wenn denkst, daß du  schon richtig bist, wie du bist und dich nicht hinterfragst, und du gleichzeitig merkst, daß Jesus weiter weggerückt ist, dann kehre um, und zwar genau an dieser Stelle.

Auch ich muß das von Zeit zu Zeit tun.