Die US-Lachnummer

Gestern wurde mal wieder bestätigt, daß die (derzeitige) US-Regierung sehr eng mit Microsoft verquickt sein muß.

Da pusht Microsoft (M$) in den 90er Jahren mit Hilfe ihres Pseudomonopols auf ihrem „Betriebssystem“  auch weitere eigene Produkte (wie zB den Internetexlorer, MediaPlayer, etc. pp), wofür der Konzern endlich mal eins auf die Mütze bekommt. Aber ich denke, daß die halbe Milliarde Euro für M$ fast aus der Kaffeekasse bezahlt werden kann.

Jetzt kommt der Chef der Kartellkommission im US-Justizministerium, Thomas Barnett, daher und behauptet, daß das Urteil „verbraucherschädigend und wettbewerbsverzerrend“ wäre. Aha! 🙂 Ich behaupte, daß Herr Barnett auf der Gehaltsliste von M$ steht. Aber mit dieser Aussage macht er sich mehr als nur lächerlich. Wenn hier jemand über Jahrzehnte den Wettbewerb verzerrt hat, dann doch wohl M$, sogar entgegen US-Amerikanische Gerichtsurteile.

Aber viele US-Amerikanischen Politiker haben ja sowieso spätestens seit dem Irak-Krieg eine ganz besondere Wahrnehmung. Es kommt eben immer darauf an, wie man diese verkauft. Weitere Kommentare verkneife ich mir jetzt mal lieber….

Warum machen sich Christen oft Probleme selbst…

…anstatt sich der Welt anzunehmen ?

In Tagen wie diesen könnte ich echt nur meine Wut über so manches vermeintliche  „christliche Denken“ rausschreien.

Ich habe einen Kumpel, der wohnt seit einem Jahr in einer Stadt und ging phasenweise, eben unregelmäßig zu einer christlichen Gemeinde. Er fragte, ob er da Mitglied werden dürfte. Es hieß seitens der Leitung, daß er ein Jahr regelmäßig kommen muß, um Mitglied werden zu können. Meine Antwort darauf wäre postwendend „aber ich bin doch schon mit Glied“ gewesen. Ja, ich weiß, dummer Spruch, aber immerwieder gut *hrmpf*.  Wenn ich sowas höre, dann merke ich mehr und mehr, daß unsere nach außen hin total chaotische frühere Gruppe in Darmstadt gegen diese Stocksteifigkeit geradezu paradiesisch war. Benni sagte damals „irgendwie schraubt da jeder an einer anderen Stelle rum, keiner weiß, was der andere macht, aber am Ende paßts doch wieder irgendwie zusammen“ (oderso).  Naja, im Nachhinein weiß mans eben besser 🙂 und die Gruppe ging letztlich an Stocksteifigkeit an Arsch.  Wenn ich dann noch mitkriege, daß bei den steiferen Christen Paare nicht Paare sein „dürfen“, sondern „offiziell nur befreundet“ sind, dann frag ich mich echt, ob Gemeinde nun was ehrliches ist, oder nur ein Kasperltheater.

Während also so steif „Gemeinde gebaut“, nein, eher verwaltet wird, sehe ich andererseits, daß fast eine gesamte Generation salamischeibchenweise geradezu vernichtet wird. Ich meine damit nicht, daß sie „bösen Metal“ hören, oder schwarze Sachen anziehen, sondern, daß viele sich auf einen selbstmörderischen Weg begeben haben, oder bereits am Rande eines Selbstmordes sind. Dazu müßte man freilich hinter die Kulissen gucken und ja, dazu müßte man sich mit diesen Menschen schlichtweg beschäftigen und eben ihre Weltanschauung „aushalten“, bzw. akzeptieren.

Warum machen das so wenige, warum verschanzen sie sich lieber hinter ihren Regeln? Ist es einfacher, die Probleme zu bewältigen, die man ohne Gemeinde garnicht hätte?

Ich glaube, Regeln bringen Sicherheit, so irgendwie. Man kann sich durch mehr oder weniger Einhaltung von Regeln eine Scheinsicherheit vorgaukeln. Sagt Jesus nicht sinngemäß, daß man sich von seinen Sicherheiten lösen soll, um ihm nachfolgen zu können? Sagt Paulus nicht, daß die Einhaltung der Regeln garnichts einbringen?

Ja, manchmal verstehe ich die Welt nicht mehr…

So, das mußte jetzt doch mal raus.

Freitag, 7. September 2007

Nach Feierabend fuhr ich nach Hause. Erstmal Wäsche aufhängen, packen, gegen 16Uhr fuhr ich dann los. Lese meine Cousine auf und wir fahren über Bad Brückenau nach Bad Kissingen. Dort lade ich sie aus und ihre kleine Schwester Lisa ein. Wir fuhren weiter zum kissinger Bahnhof, wo schon Carina und Doris auf uns warteten. Zu viert gings wieder zurück nach BRK. Da wechselten wir erstmal das Fahrzeug und ich probierte nach getaner Reperatur den Bus  aus. Wir kamen in Weichersbach an, wo wir mit den JF den (früheren) Abend vebrachten. War toll. Ich hatte die Idee, jeden reihum auf nen „heißen Stuhl“ in die Mitte zu setzen und dann wird für jeden mal gebetet. Lustig, wieviele Dankgebete da zustandekamen.

Doris war zum erstem Mal bei den JF-BRK dabei und fands wohl toll. Ich hatte, als wir für sie gebetet haben, einen Eindruck, ihr nen Psalm zu „geben“. Ich diskutierte vorher noch etwas mit Gott rum, aber gab den Psalm dann doch weiter. Doris meinte nur „paßt wie die Faust aufs Auge“. Nach Freaks fuhren wir nach Platz, wo wir im Bus ne Jospehine-Session (so heißt meine neue Wasserpfeife :)) hatten. War schön, einfach so zu chillen.

Danach fuhr ich Lisa, Carina und Doris nach Hause. Für Doris betete ich noch. Es war n total geiler Abend!

Danke Jesus

SofX

Was wollen die Chinesen mit meinen Daten?

Also unser Datenjunkie Schäuble will ja unsere PCs wegen der Terrorverhinderung ausspionieren. Ergo landen doch dann unsere Daten bei der Regierung. Schäuble ließ das machen, obwohl es gegen das Gesetz ist, also hat er bereits Daten von uns. Die Chinesen spionieren jetzt aber auch noch unsere Regierung aus. Also kommen sie doch dann auch an meine Daten. Was wollen die damit? Was lerne ich daraus? Wenn ich jemals Bibeln nach China schmuggeln sollte, dann werde ich darüber NICHTS auf dem PC hinterlassen.

Darmstadt-Hannover-München-Schweinfurt-Rüdenschwinden-…

Letzte Woche habe ich Brigitte beim Umzug geholfen. Also habe ich den Pöltank vollgemacht, bin nach Hannover gefahren, um dort den Touran vollzuladen. Zum Glück hatte ich vorher noch 2 Sitze ausgebaut. Also den Krempel rein, nach Bad Brückenau geplockert, Pöltank nochmal vollgemacht, weiter nach Kitzingen, spontan Yasi besucht und dann nach Neustapelung der Kisten mitreingepfärcht und dann mit annähernd nur Vollgas zwischen Nürnberg und München endlich in München angekommen. Touran ausgeladen, Pizza gemampft.

Wengle was getrunken, geratscht, pennen gegangen. Nach 5h aufgestanden. Total müde rumgehangen. Bei diversen Kleinigkeiten geholfen, Abends ne schöne Wasserpfeife (Danke nochmal! :)) geschenkt bekommen, etwas früher pennen gegangen, nach 7h aufgestanden, losgefahren, Yasi in KT wieder rausgeworfen, dann weiter nach SW, wo Carina schon auf mich wartete. Dort habe ich dann auch Doris kennengelernt, wir fuhren zu Carina, dann zu JoKa, dann zu Marvia, dann zu Doris, dann fuhr ich weiter nach Rüdenschwinden zur Party von Jana und Uli. Dort blieb ich bis 2.50Uhr und lag gegen 4Uhr in BRK im Bett. Nächsten Morgen 10.45Uhr aufgestanden, nach Bad Kissingen, meine Cousine Christina abgeholt, nach Darmstadt gefahren, Auto ausgeladen und saubergemacht und dann Abends wieder auf ner Party bei Christina + Mathias, ihrem Freund.

So nach 8h Schlaf immernoch nicht wirklich fit, aber heute, heute, nach ca. 10h Schlaf schon 🙂

Insgesamt auf ca. 1600km ca. 130l Pöl gehimmelt.

Es war schön, Eulchen, Martin, Anni und Yasi wiederzusehen und mit Yasi mich nach langer Zeit mal wieder länger unterhalten zu können. Ich habe mich total auf „meine Kleine“ (Jana) gefreut, und auch mit ihr konnte ich nach saulanger Zeit mal wieder länger unter 4Augen reden.

Und ich hoffe und bete, daß sich in Schweinfurt eine Jesus Freaks Gruppe (neu) bilden wird. Cool, daß sich da was tut!! 🙂

Aufgabe der Jesus Freaks aus meinem Blickwinkel

Gestern habe ich mit Yolanda telefoniert. Sie war ca. 6 Jahre bei den Jesus Freaks, vielleicht zählt sich sie auch noch irgendwie dazu. Jedoch geht sie momentan in eine Freikirche in Zürich. Ich finds toll, daß Menschen ihren Weg mit Jesus gehen und daß diese Leute dann auch auf ihre Weise die „christliche Welt“ befruchten. In den Augen mancher schaut das „befruchten“ eher nach „beschmutzen“ aus, aber gut, das sind eben theologische Meinungsverschiedenheiten, die es einfach auszufechten gilt, oder man lernt, sich einander so zu akzeptieren und sich „auszuhalten“.

Das ist meiner Meinung nach ein sehr wichtiges Ding von Jesus Freaks: Unterschiedlichste Theologien beiseite lassen und an einem Strang zu ziehen, wenn es darum geht, Menschen für Jesus (und eben nicht für ihre Theologie!) zu gewinnen.

Ich denke, das hat aber auch zur Folge, daß kaum Gemeinden dabei entstehen können. Also Gemeinden, wie man im allgemeinen Gemeinde versteht. Eben mit einer Art „Satzung“, mit der sich dann alle einverstanden erklären. Je festgelegter und tifgreifender diese Satzung ist, desto klarer ist sie, desto mehr Zusammenhalt bekommt man, aber desto weniger machen dann mit. So meine Beobachtung 🙂

Ergo denke ich, daß es uneffektiv ist, solche Gemeinden zu gründen. Es geht ja nicht um Satzungen, es geht um Jesus. Es geht darum, daß Menschen die Liebe Gottes begreifen, um dann ihren Weg mit Jesus zu gehen. Ich denke, daß es eine maßgebliche Aufgabe der JF ist, Menschen zu Jesus zu führen und sie dann auch wieder „loszulassen“. Ich finde es nicht schlimm, wenn Leute nach einer Zeit die JF verlassen, um dann in eine strukturiertere Gemeinde zu gehen.

Folglich können die JF so nur „kleinere Brötchen“ backen. Das fängt beim Geld an, weil viele einfach keines haben, bzw. damit nicht umgehen können (behaupte ich mal). Folglich können JF-Gruppen nicht so agieren bzw. große Sprünge machen. Das wäre freilich besser, wenn es mehr Disziplin bei den JF gäbe, daß man zB seinen Zehnten zahlt, etc. pp. Aber ich denke heute, daß man, falls dies und das nicht funktioniert, man das voll auf die Gruppe zurückfallen lassen muß.  Da bin ich heute konsequenter als noch vor 4 Jahren. Dasselbe gilt nicht nur fürs Geld, sondern auch fürs „Einbringen“. Bringt sich keiner ein, so passiert auch kaum was und die Gruppe fängt an, vor sich hinzudümpeln oder auseinanderzufallen oder bestenfalls sich zu verändern. Ich habe alle drei Dinge schon miterlebt :).

Dasselbe setzt sich „führungstechnisch“ auch „nach oben“ fort. Da ist, denke, ich, jeder gefragt, gerade jetzt nach/im Konzilprozeß. Ich krieg so hie und da mit, daß einiges, was JFI gemacht hatte, auf die Regionen (sprich erstmal Regioleiter) übertragen werden soll. Wenn dem so ist, müßte auch auch geschultert werden. Wenn das dort nicht geschultert werden kann (weil grad kein Regioleiter mehr da ist zB), sind in meinen Augen die (Leiter der) Gemeinden/Gruppen gefragt und damit letztlich jeder einzelne. Jesus Freaks sind eben keine (ruhige) Freikirche, in der man schön ruhig „konsumieren“ kann, du bist gefragt und hör auf dich hinter irgendwelchen Pseudoinkompetenzen („eeh, ich kann des doch net!“) zu verstecken. Oft sind wir an „der Front“, und dort ist es nunmal nicht immer lustig, sondern oft ernst. Auf dem Willowfreak (ich glaube) 2006 sagte mal einer, daß ein Missionar, versuchte, Jugendarbeit in Europa, speziell in Deutschland zu machen. Mission unter Jugendlichen. Das war ihm zu hart, so hart, daß er seine Aktivitäten lieber in ein islamisches Land verlegt hat, das war ihm dort nicht so stressig.  Ich will damit sagen, daß es nicht selten hart ist, was Jesus Freaks tun, daß wir als JF Gebet unbedingt brauchen. Wenn du dich als JF zu „unfähig“ fühlst, irgendwas zu tun, dann bete und hey, dein Vater im Himmel hört das dann auch.

Ich denke immer weniger, daß man verhindern kann, daß Gruppen sterben, vielleicht sollte man klarmachen, daß es ok ist, wenn die eine oder andere Gruppe verschwindet? Ist das so schlimm? Die Frage ist doch: Was hat die Gruppe während ihrer Existenz bewirkt? Was wurde gesäht?

Polytick

Anläßlich der gestrigen Nachrichtenmeldung, daß die Parteien mehr Geld vom Staat bekommen, sprich, daß sich die Politiker noch mehr Geld von uns in die eigenen Taschen stecken, möchte ich heute mal sagen, wo ich Deutschland verbessern würde, wenn ich könnte. Zum Griff der Parteien in die Staatskasse sage ich folgendes:

Liebe Politiker, wenn ihr Politik so gestaltet, daß keiner mehr Bock drauf hat und ihr damit eine Politikverdrossenheit im Lande auslößt, die letztlich dazu führt, daß ihr keine Beitragsgelder mehr in die Kassen bekommt, dann ist das verflixtnochmal euer Problem! Und nicht das Problem des Volkes, das jetzt wohl mal wieder die Zeche bezahlen darf? Ich glebb’s haggd!

So, und jetzt ein paar ganz grobe Gedanken, wie ich mir das so mit der Poltik und Verwaltung in Deutschland vorstelle. Schließlich will ich nicht nur einer sein, der nur „dagegen“ ist:

Ein Punkt, der mich schon seit 20 Jahren wurmt (jaja, so lange interessiere ich mich schon für Politik), ist, daß viele Politiker noch in Aufsitzräten großer Firmen sitzen. Ergo gibt es da eine Verquickung von Politik und Wirtschaft, oder, daß nicht das Volk, sondern das Geld regiert. Ich bin also dafür, daß man die Anzahl der Parlamentarier halbiert und deren Gehalt dafür verdoppelt und dafür ihnen verbietet, sich noch von diversen Firmen bezahlen zu lassen. Vorschläge von Wirtschaft(sverbänden) sollen direkt und nicht indirekt über politische Strohmänner eingebracht werden.

Damit verbunden würde ich die dt. Bahn auf Vordermann bringen. Es ist mittlerweile erwiesen, daß Prestigeprojekte auf Kosten der Streckennetzinstandhaltung gebaut wurden. Prestigeprojekte, die im Grunde, unterm Strich nix einbringen, außer Schulden. Ich will keine Bahn, die nur noch zwischen den Großstädten verkehrt, sondern ein öffentliches Netz, das man auch auf dem Land benutzen kann (und dann auch will), daß man sich darauf verlassen kann, Anschlußzüge zu kriegen und nicht bangen muß, sehr lange auf diversen Bahnhöfen warten zu müssen.

Zerschlagung der Monopolstellung der 4 großen Stromkonzerne und eine echte Öffnung des Marktes.

Das Steuersystem muß vereinfacht werden. Keine Sau, außer diverse Winkeladvokaten (die man sich für Geld leisten kann) blickt doch da mehr durch.

Abschaffung des „Amtsdeutsch“, oder eine Übersetzung dessen dazuschicken/aushängen. Ich will als Bürger auch verstehen können, was sie von mir wollen.

Regelung, daß Firmen nicht mehr von Hegde-Fonts (kA wie mans schreibt?) ausgebeutet werden können. Einige Firmen gingen so in Deutschland kaputt.

Integrativ mit Ausländer/Asylanten umgehen, indem man ihnen die Möglichkeit bietet, Deutsch zu lernen. Dasselbe gilt für das Grundgesetz. Wer das nicht will, bzw. ablehnt, fliegt wieder raus (dann soll er sich ein anderes Land aussuchen, wo er hinflüchtet). Es kann nicht sein, daß jemand, der über Jahre in Deutschland lebt, noch kein bischen Deutsch kann. Es kann auch nicht sein, daß man Leute duldet, die unser Grundgesetz untergraben wollen.

Gehaltserhöhungen der Politiker sollten direkt vom Volk und nicht von den Politikern selbst bestimmt werden. Automatisch sollen die Erhöhungen rein von der Inflation bestimmt werden. Vielleicht gibt das mehr Anreiz, verantwortungsbewußt zu handeln.

Das Kartellamt soll endlich mal den Ölmultis ordentlich eins auf die Mütze hauen (sodaß es auch wehtut!), wenn mal wieder die Spritpreise vor Ferienbeginn einheitlich hochgeschraubt werden.

Der Bundesrechnungshof sollte irgendwie mehr zu sagen haben, da weiß ich noch nicht so genau, wie das aussehen soll. Viele Steuergelder werden schlichtweg verpraßt („seltsamerweise“ ganz oft zu Gunsten der „Großen“).

Es gibt im Bundestag eine Art Kontrollgremium, das aus allen Parteien besteht, nur kann das nicht wirklich seine Arbeit aufnehmen, da dieses Gremium zu stillschweigen verpflichtet ist, bzw. nicht überall Akteneinsicht bekommt. Auch da muß sich was ändern.

Abschaffung von Hochschulgebühren undf damit die Wiederherstellung der Bildungsfreiheit. In Deutschland ist es (wie kaum in einem anderen Land in Europa) sehr abhängig von der Herkunft, wer eine Hochschule besucht, oder nicht.

Völlige Änderung des Gesundheitssystems. Vielleicht kann man sich von den Franzosen abschauen? Das würde freilich eine schallende Ohrfeige der Chemie- und Pharmakonzerne bedeuten. Soweit ich weiß, funktioniert das System in Frankreich weit besser und billiger als bei uns.

Es gibt sicher noch einiges mehr, was ich verändert sehen möchte, aber das sind mal die Hauptbrocken.

„Alles nich bezahlbar“, wäre sicher ein Hauptargument der Poltiker. Ich halte dagegen: „Ich halte das für bezahlbarer als das, was ihr grad tut“. Das behaupte ich jetzt einfach mal ;-).

Viva la revolution! *FG*