Meine Kommunikation…

So ähnlich wie Eulchen „räume“ auch ich derzeit in meinem Leben auf. Gerade nach meinem MFC-Rückzug kann, nein, muß ich das tun. Ich schrieb mal, daß mein Leben einer Straßenbahn ähnelt, wo sich ständig Leute rein- und rausdrängen. Irgendwie ist es auch so, nur räume ich diesmal aktiver auf. Ich merke zB, daß ich in meiner ICQ-Liste viele hatte, mit denen ich >1 Jahr garnicht mehr gesprochen habe. Ich habe sie gelöscht.

Seitdem ich mich vom MFC zurückgezogen habe, merke ich, wie wenig sich bei mir (per MSN, Email oder ICQ) melden, mir ins Gästebuch schreiben oder mir eine /m hinterlassen. Mir sagt das, daß sie eigtl. garnichts mit mir anfangen wollen oder können. Das finde ich auch garnicht schlimm, vielleicht hätte man mir das direkter signalisieren müssen?

Wie ich mit den Leuten umgehen soll, die sich bei mir NUR auskotzen, aber wenn ich mal von mir erzählen will, haben sie keine Zeit, weiß ich noch nicht. Ich glaube, da gibts über kurz oder lang auch mal ne Moralpredigt, oderso.

Es tut auf jeden Fall gut, „aufzuräumen“. Auch hier gehe ich nach der Reihenfolge: Vergeben (wenn nötig), loslassen, segnen 🙂

Machts gut, SofX

Notruf gegen Feierabend ;-)

Ich habe seit knapp 2 Jahren einen Arbeitskollegen aus Spanien, Diego, der vor ca. 2 Monaten Vater geworden ist. Seine Tochter, Silke, kam in Spanien zu Welt und gestern kam sie erstmals mit ihre Mutter nach Deutschland. Diego verabschiedete sich gestern Nachmittag also von mir, um gegen 17.30 in Frankfurt am Flughafen zu sein. 17.40 kam Carmen, auch eine Spanierin in der GSI, ins Büro und stammelte etwas von Hilfe und Notruf, sie drückte mir ihr Handy in die Hand und am anderen Ende war Diego ganz aufgeregt, er ist an der A5 liegengeblieben, weil er in der Aufregung, bzw. vor lauter Blödsinn machen („möchten sie Geschlechtsverkehr haben?“, das hat er am Mittagstisch gelernt und anscheinend gleich mal ausprobiert) statt Diesel Super getankt hatte. Er bat mich, seine Freundin, Monica und Silke abzuholen. Also bin ich erstmal heimgeradelt, hab das Auto genommen, bin dann gegen 18.20Uhr in Frankfurt am Flughafen gewesen und hatte dabei ganz vergessen, daß ich ja noch 4 Kisten Getränke hintendrin hatte, die ich eigentlich heute abgeben wollte. Nunja, mit einigem geschiebe, 3-D-Tetris-Spielen und Geknöre ging dann Gepäck + Kinderwagen + Silke + Monika + Kästen rein :). Jetzt hatte Monica ihren Schlüssel für die darmstädter Wohnung in Spanien vergessen, Diego wartete auf den Abschleppdienst an der A5, aber es gab noch einen Schlüssel in seinem Büro. Also nochmal zur GSI, Schlüssel aus der Schublade geholt, Monica und Silke „heimgebracht“. 🙂

Silke hat die ganze Zeit geschlafen, selbst wenn ich mit ihren Füßen gespielt habe, aber Monica sagte, daß sie Diego recht ähnlich ist. Bleibt nur zu hoffen, daß es weder Super noch Diesel gibt, wenn Silke mal autofahren sollte…

Und die Moral von der Geschicht: Tanke Super in einem Diesel nicht.

Uli und Windows, Part 3242 oderso

Wir hatten in der GSI seit längerem einen Laptop, den wir zu Diagnosezwecken einsetzten. Also wir bekam damit zB die Preßluftantriebe zum laufen, wenn sie mal klemmten. Er lief mit Windows XP, recht langsam, auch, weil er grad mal 128MB RAM hatte. Sobald man die Klappe des Dells zumachte, fiel er in festen Schlaf und man konnte ihn nur mit einem Reboot (Kaltstart) reaktivieren. Nun gab nach 5-6 Jahren dieser Laptop seinen Geist auf und ich bekam einen neuen.

Wieder mit Windows XP. Ich lud ein bischen Software runter, als er nach 5 min in den Schlaf fiel, was den Download beendete. „Macht nix“, denke ich mir,  „Starte ich den Download neu und sag der Energiekontrolle, daß er nach ein paar Studen schlafen gehen soll“. Gesagt getan, nur als ich dann auf Systemsteuerung klickte fror die Kiste ein. *narv*

Reboot (Kaltstart)… sagte erst zur Energiekontrolle das nötigste…

und installierte erstmal ubuntu. Die Wlankarte wurde nicht erkannt, bzw. es gab keinen Linuxtreiber für, macht aber nix, weil der ndiswrapper sie mit Hilfe von Windows-Treibern zum laufen brachte. Mit Hilfe dessen kam ein Kernelupdate (2.6.24-20) und *schwupps* alles geht einwandfrei, jetzt sogar mit nativem Linuxtreiber ….

Klingt etwas wirr, aber der Ergebnis: Funktioniert einwandfrei und ist mir unter Linux bisher noch nicht abgeraucht…

Und die Moral von der Geschicht: Windows kann mit Uli nicht.

Kaffee auf Freakstock

Es ist morgens um ca. 9Uhr. Ich stehe grad auf, mach die Türe auf. Da kommt Willi um die Ecke und fragt, ob er einen Kaffee haben kann. Ich setze also die Espressomachmaschine auf, und das mit Rondo Melange + etwas Natron.

Willi: „Kann man das dann auch als Schwarzen Tod verkaufen?“

Ich: „Schaumermal“

Kaffee ist fertig. Willi nimmt seinen ersten Schluck und sagt:

„Das ist kein Schwarzer Tod, das ist Massenmord!“

Dann schaut er ungläubig in seinen Becher und fragt:

„Was macht mein eigentlich damit? Autobahnen reparieren?“

Er mußte meinen Kaffee verdünnen, um ihn trinken zu können.

Jetzt bin ich doch irgendwie stolz *lach* auf meinen Kaffee.

*schlyrf*

Das war es also – FREAKSTOCK 2008 :)

Es war mein erstes Freakstock vom Anfang bis zum Ende seit 1997. Es war dieses Jahr für mein Empfinden etwa genauso groß, was ich total cool fand. Es war mit ca. 3000 (?) Leuten recht schnuckelig, aber nicht so familiär, nein, nicht so emotional wie damals. Ich finde das an sich gut, ich habe es genossen, einfach so auf wildfremde zugehen zu können und einfach zu plauschen, und ich fand die Gespräche zT auch sehr interessant. Aber ich merkte auch, daß ich relativ wenige noch kenne, oder daß mich wenige wiedererkennen :-D. Aber ich genoß das auch sehr, weil ich viel für mich sein konnte, also, daß nicht alle 50m jemand übern weg lief und/oder daß nicht alle paar Minuten jemand an meinem „Rockzipfel“ hing. Ich glaube, das Freakstock, vielleicht auch die Jesus Freaks an sich, haben sich gesundgeschrumpft.

Neben mir schlug Tom aus Rosenheim sein Zelt auf. Ich hätte ihn mal etwa genauso alt wie mich geschätzt. Er ist ein einer Baptistengemeinde, macht dort Jugendarbeit und fühlt sich der JF-Bewegung auch sehr nahe. Wir teilten recht schnell bei verschiedenen Themen dieselbe Meinung und nein, dabei hatte keiner eine Keule in der Hand oderso :). Mir wurde einmal mehr klar, daß JF eine Bewegung sind, und keine Freikirche. Der Unterschied: Es gibt Jesus Freaks auch in anderen Gemeinden, Jesus Freaks gibt es eben nicht nur in Jesus Freaks gruppen ;).

Mir kam das Freakstock so vor wie der Sonnenschein nach einem Gewitter. Da ich seit 2000 gar nicht mehr auf Freakstock war, kann ich auch nicht sagen, wie es in den letzten Jahren war. Freilich hörte man dies und das, aber die Information kam eben nur aus zweiter Hand. Dennoch kam es mir nicht nur wettermäßig sonnig vor, es war insgesamt so unheimlich friedlich. Ich hatte 1997 in Errinnerung, daß mir mehr Leute auf die Nerven gingen, zB weil sie meinten, nachts auf dem Zeltplatz rumzuschreien.

Und noch etwas ist mir aufgefallen: Wir sind erwachsener geworden. Es gibt einen Kindergarten, viele Eltern laufen mit ihren kleinen herum und ich finds schön, auch älter zu werden UND gleichzeitig trotzdem noch Teenies mit „an Bord“ zu haben. Toll! 🙂

Was Jesus sagte: Ich hab bei Vergebungsprozessen das segnen vergessen. Und als ich das nachholte war es so, als fiele einiges von mir ab, als könnte ich plötzlich besser durchatmen.

Martin Dreyer sagte das übrigens in seiner Predigt, Storch bereitete das in seinem Seminar vor („Wenn du nicht vergibst, ist das so als würdest du Gift trinken und damit rechnen, daß der andere dabei draufgeht“). Die Predigt von Martin Dreyer war genial, richtig gut und paßte wie die Faust aufs Auge, und sprach direkt einige Probleme an. Nicht nur zu mir, nicht nur zu Leuten, die gerade harte Konsequenzen aus ihrer Entscheidung für Jesus ziehen müß(t)en, sondern auch und vorallem auf das Thema „Wort und Geist“. Gut, mit letzterem habe ich kaum Kontakt und (noch) keine Probleme gehabt, dennoch war es super und hat auf mich gepaßt.

Das Wetter war richtig geil. Zumindest als ich kam (Donnerstag, 23.30Uhr, also, nach dem Gewitter :-D).Ich glaube, zum ersten Mal seit Jahren…?

Danke Jesus, und danke an alle, die sich haben von Jesus benutzen lassen!

Die Geschichte von unserem Bett

Einst erblickte Theresa bei Ebay

ein Bett auf ihrem Bildschirmdisplay.

Ein Meter sechzig breit,

so stands da

Theresa schrie „Hurra“.

Doch die Strecke dorthin war weit,

man mußte es selbst abholen,

egal, ob’s regnet oder schneit.

Schnell wurde Brigitte angefragt,

ob sie es für uns holen kann

und sie hat gesagt:

„kein Problem, wir tuns holen dann“.

Sie organisierte einen Bus

der es zu ihr holte

und wir dachten

„toll, wir holens dann zum Schluß“.

So geschen nach ein paar Wochen,

unser Bus hatte Altersschwäche in den Knochen

und so sind wir bis nach Darmstadt gekrochen.

Schnell noch das Bettchen aufgebaut,

bemerkte ich, der Ebaymensch hatte die Messung versaut!

Das Bett nur ein Meter vierzig breit

damit kommen wir mit unserer Matratze nicht weit.

Es folgte rumgefluche, Schreierei,

doch das Bett kam zu Holzmarkus in die Schreinerei.

Dieser tat viel überlegen:

„Hoffentlich wirds kein Fluch, sondern ein Segen“

und nach vielen verworfenen Ideen

Ist das Bett am Ende schön anzusehen.

Und die Moral von der Geschicht:

Kaufe ein Bett bei Ebay nicht.

Doch zu guter letzt

haben wir zum Bett ne Story jetzt.

Uli und Freakstock ;)

Ich will dieses Jahr zum 5. Mal aufs Freakstock gehen. Bei den ersten 3 war ich dabei, dann nochmal 2000.

Danach, in meiner „jf-aktiven Zeit“, nicht mehr. Es gab 2 wesentliche Gründe, warum ich damals nicht gefahren bin:

1) Es war mir viel zu groß bzw. zu „aufgeblasen“.

2) Ich hatte das ganze Jahr über mit Jesus Freaks zu tun und brauchte mal meine Ruhe davon.

Mir war einfach meine Ehe wichtiger als die Jesus Freaks und auch wenn das manche für „theologisch fragwürdig“ oder „bedenklich“ (wie kommt man eigtl. auf so nen Stuß?) halten mögen, ich stehe dazu und würde das heute noch genau so machen.

Priorität: Gott vor Ehe vor Gemeinde, damit bin ich immer sehr gut gefahren :).

Wie dem auch sei. Ich werde dieses Jahr nach 8 Jahren mal wieder aufs Freakstock fahren. Es ist (viel) kleiner geworden und ich denke, damit auch entspannter. Ich bin gespannt, ob bzw. wieviele alte Bekannte ich treffen werde.

Wo ich mich hinstelle? Schaumermal, ich lege mich da noch nicht fest.

Ich bin außerdem sehr gespannt, was Jesus mir an dem Wochenende sagt, es ist ja ein JESUS Freakstock.

Fundstücke meines Humors *g*

Da ich ja im letzten Blogg ein wenig was über meinen Humor losgelassen habe… stieß ich nach Jahren auf einen Chatmitschnitt auf dem ircnetchannel #frg :-).

02.07.2003

|18:35| <HoSnoopy> oktopus: also mein Onkel, ne, der wohnt aufm Nordpol. Und der wollte dort ein Steinhausbauen, aber dummerweise hat ihm die Sparkasse-Nord den Kredit gekündigt.
|18:36| <HoSnoopy> oktopus: jetzt hat er kein Geld mehr für Steine gehabt
|18:36| <HoSnoopy> naja und da hat er sich jetzt einfach ein Eis-Haus gebaut, wegen der blöden Sparkasse
|18:36| <HoSnoopy> der Nachteil is, daß es dort ziemlich kalt ist, ich mein, warm Duschen is da nicht
|18:36| <HoSnoopy> der Vorteil liegt an den optischen Eigenschaften des Eises:
|18:37| <oktopus> hosnoopy: dann haett er doch mal beim thersites nachgefragt, vielleicht haett er ein complicated-schild aufhaengen koennen als sponsor fuers geld
|18:37| <HoSnoopy> er hat n Broadcast-Netz mit Optoelektronik aufgebaut
|18:38| <HoSnoopy> er muß also nur so n Fiberglas-Ende in die Wand rammen, schon is der PC online
|18:38| <HoSnoopy> und das beste ist, er kann seine PCs total übertakte, weils drinnen ja immer kühl is
|18:38| <oktopus> lol
|18:39| <HoSnoopy> naja, er hat sich beim Keller nur etwas überschätzt: Der bohre zu tief und guckte einem amerikanischem Uboot in die Luke
|18:39| <HoSnoopy> und nachdem das passierte bekam er Ärger mit der CIA.
|18:39| <oktopus> aufn nordpol oder? 😉
|18:39| <HoSnoopy> Manomann, ich kann euch sagen, das war voll der Heckmeck.
|18:40| <HoSnoopy> oktopus: ja, aufm Nordpol
|18:40| <HoSnoopy> die Amis wollte da wohl ne Forschungsstation zwecks Umsetzung von Nordlicht in elektr. Energie errichten
|18:40| * HoSnoopy hat da sogar ne Diplomandenstelle angeboten bekommen damals
|18:41| <HoSnoopy> aber das wurde dann nix, weil dann Bush drankam und die Amis wieder altbewährt ihr Öl verbrennen seither
|18:41| <oktopus> hm, gut, dass ich das mitlogge 😉
|18:41| <HoSnoopy> außerdem hätten die mich mit meinem miserablen Englisch eh nich genommen
|18:41| <oktopus> lol
|18:42| <HoSnoopy> Was aber richtig richrig scheiße gelaufen ist war der Umzug
|18:42| <HoSnoopy> da hat er von Europcar n kleinen LKW angemietet und die Karre is nimmer angesprungen
|18:42| <HoSnoopy> jetzt muß er täglich 100Euro zahlen, weil der LKW nimmer zurückkommt.
|18:43| <HoSnoopy> er hofft ja auch den aktischen Frühling…
|18:43| <HoSnoopy> arktischen
|18:43| <HoSnoopy> is echt blöd, das.
|18:44| <oktopus> warum hat er nicht einfach einen eisolator eingebaut? dann klappts auch mit dem auto!
|18:44| <HoSnoopy> Aber das Haus is echt cool. Ich mein, total aus Eis, und die Wände wurden außen von Schneesturm zu schneesturm dicker
|18:44| <oktopus> mensch, man merkt, dass das ein europaeer ist, kein sinn fuer praktisch-arktische veranlagung
|18:45| <HoSnoopy> oktopus: ja, das hat er probiert, aber es ist halt n Fiat-LKWchen
|18:45| <HoSnoopy> oktopus: und FIAT springt net an, is immer so
|18:45| <HoSnoopy> oktopus: also, wenns kalt is
|18:45| <oktopus> akso, fuer italien ausgelegte technik…
|18:45| <HoSnoopy> oktopus: eben.
|18:45| <HoSnoopy> oktopus: das hätte er bedenken müssen
|18:45| <HoSnoopy> oktopus: und ich sag noch „Onkel, nehm lieber nen Mercedes..“, aber neee…
|18:45| <ina^Tscha> okto, sag mal wie gehts denn eigentlich deiner schnecke wegen der du fast nicht nach australien wärst *g*
|18:45| <oktopus> ina^Tscha: achne, die kannst in der (wasser-)pfeife rauchen
|18:46| <ina^Tscha> wieso?
|18:46| * oktopus kennt viel bessere schnecken 😉
|18:46| <ina^Tscha> hast sie zu tabak verarbeitet
|18:46| <ina^Tscha> *lol*
|18:46| <HoSnoopy> oktopus: gutes Stichwort. Wasserpfeife. Das is das einzige Teil, was die Wohnung begheizt
|18:46| <ina^Tscha> stimmt aber. du kennst mich 🙂
|18:46| <oktopus> HoSnoopy: ne, nen russnauto haetter nehmen muessen, lada oder so 😉
|18:46| <HoSnoopy> oktopus: also, so von -20°C auf immerhin 0°C
|18:46| <oktopus> loool
|18:47| <HoSnoopy> oktopus: ich muß ihm jeden Monat ne Schachtel Tabak und Kohle schicken
|18:47| <oktopus> und man kann auch gleich noch die abgase die aufm klo entstehen ueberduften 😉
|18:47| <HoSnoopy> oktopus: da oben isses so halt, daß selbst die Abgase aufm Klo zu Flüssiggas werden
|18:48| <HoSnoopy> oktopus: das gibt dann immer so kleine Tröpfchen aufm Klo, die man dann einsammeln kann
|18:48| <HoSnoopy> die verpuffen immer so lustig, wenn man mitm Feuerzeug rangeht
|18:48| <oktopus> dann putzt man quasi das bad in dem man es mal gruendlich abfackelt?
|18:48| <oktopus> obwohl, dann schmilzt das bad ja…
|18:49| <HoSnoopy> oktopus: ne, das is die einzige Möglichkeit, Warmwasser zu erzeugen
|18:50| <HoSnoopy> oktopus: die Badewanne is so konstruiert, daß die arktische Kälte durch die dort angebrachten Hohlräume pfeift, sodaß man für ein paar Minuten warmwasser in der wanne haben kann.
|18:50| <HoSnoopy> also, ohne, daß die wanne schmilzt
|18:50| <oktopus> mensch, das ist ja quasi schon genial… damit koennte dein onkel reich werden!
|18:51| <HoSnoopy> und dann muß man ziemlich schnell, bei so 5°C Wassertemperatur spätestens die Wanne ablassen,sonst friert der Dreck mit fest
|18:51| <oktopus> und was macht man draussen aus der wanne, friert man da dann nicht selbst fest?
|18:52| <HoSnoopy> oktopus: nicht, wenn man ein Eisbärenfell auslegt

Ich mag euch sehr ;-)

Seit einem guten Jahr kenne ich Katha und Jo(So) „Jorizane“ aus dem MFC. Obwohl wir uns nun nicht wirklich oft gesehen haben, kriegt man doch hie und da etwas von den beiden mit. Das meiste (leider) über Chat, aber wenn ich die beiden mal irl sehe, ist das für mich irgendwie ein besonderer Genuß, denn beide mögen, wie ich auch, BLÖDSINN ;-), irgendwie mag ich diesen Humoreinschlag (Nachzulesen auf JoSos Blogg).

Ich hab eine mords Freude an euch und ich hoffe, wir können uns mal wieder treffen, auch wenn ich die nächsten Wochenenden außer Landes sein werde. Ich hab euch lieb. SofX 😉

Bus zu verscherbeln

VW-Bus T3
Baujahr 04/1986
458000km, davon 148000km mit ATM
Leistung: 37KW/50PS
Saugdiesel, 1570ccm
Noch letztes Jahr einige neue Teile (Stoßdämpfer, Auspuff, …) reinbekommen
Dieses Jahr leider wegen Getriebeschaden billig (600€) abzugeben, ist aber (noch) fahrbereit.
Campingausbau incl. Gaskühlbox und 2 Herdflammen.
Er brachte uns vom Atlantik bis zum Schwarzen Meer.