Linksfaschismus

Abtreibung birgt immer Konfliktpotenzial. Es ist emotional, was auch normal ist. Kaum eine Frau will wirklich abtreiben, behaupte ich mal, wenn sie es doch tut, dann aus Nöten und Zwängen heraus.

Frauen in diesen Nöten zu begegnen, scheint für Linksfaschisten jedoch ein Akt der Aggression zu sein. Es geht um „Pro Femina„, eine Schwangerschaftsberatungsstelle, deren Ziel es ist, Frauen zu helfen, um ihre Kinder auszutragen.

Die berliner Beratungsstelle wurde am Wochenende um den 5.10.2019 von Linksfaschisten verwüstet. Deren Post bei Indymedia behauptet, daß recherchiert wurde, daß „Pro Femina“ auf deren Internetseite lügt und nahmen sich das Recht heraus, dort einzubrechen und zu verwüsten. Das ist eine Straftat. Da gibt es nichts zu deuten.

Weiterhin werden einfach Dinge behauptet, die auf von „Pro-Femina“ schlichtweg zerlegt wurden. Es ist Faschismus, andersdenkende einzuschüchtern, deren Einrichtungen zu verwüsten und obendrein Lügen über sie zu verbreiten, darin unterscheidet sich das NULL vom Hakenkreuz. Was kommt als nächstes? Frauen umzubringen, die sich für ihr Baby entschieden haben, nur, weil es euch nicht in den Kram paßt?

Ich lehne Faschismus ab – egal ob von rechts oder links. Denn Faschismus ist das Gegenteil von Freiheit. Denkt mal darüber nach!

Offenbar gibt es noch einen politischen Arm, der sich in der SPD befindet. Die Beratungsstelle soll nun nämlich von der Politik her geschlossen werden. Es gibt eine Petition dagegen, die an den Landesverband der Berliner SPD geht.

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