Legislative in Absurdistan

Haha, also ich muß schon sagen, es ist total banane, was die in NRW da so treiben. Da will nämlich Eon ein großes Kohlekraftwerk bauen. Und weil die Menschen dagegen sind, haben sie dagegen geklagt und sogar gewonnen. Das Gericht bezieht sich (auch) auf das Gesetz zur Landesentwicklung, genauer auf den §26. Und weil Eon deswegen nicht bauen kann, haben sie einfach der Landespolitik gesagt, daß sie eben dieses Gesetz ändern sollen. Und brav, wie die SchwarzGeld-Regierung dort ist, macht sie das auch.

Wenn du dagegen bist, kannst du das hier äußern.

6 Gedanken zu „Legislative in Absurdistan“

  1. Tja Freunde! Das nennt man „höhere Politiiik“

    das ist halt nur was für „Insider“ und „Merkel-Mutti’s“!

    Wir leben doch schon längst auch in einer Diktatur der Lobby’s!

    Soetwas findet sich auch in manchen „christlichen“ Gemeinden.

    „Es menschelt halt….“ ist so die faulige Ausrede!

    Alle sind gleich, doch einige sind „gleicher“ als die Anderen…!

    Es gibt keine „weltliche“ Lösung für ein „geistliches“ Problem!!!

    …….Viel Spaß beim Rest vom Leben…..!

  2. Der kleine Unterschied dabei ist jedoch, daß wir gezwungen sind, uns von solchen Bananenrepublikanern regieren zu lassen, da ich zu der Gruppe gehöre, die die jetzige Regierung nicht gewählt hat. Die Mehrheit ging jedoch den Parolen auf den Leim – oder erst garnicht wählen – Schade!
    In eine Gemeinde wirst du nicht gezwungen, es sei denn es ist wirklich ne Sekte (im negativen Sinn).

  3. Einen Versuch derartige Zwänge zu minimieren, wäre es meiner Meinung nach wert!

    In einer Gemeinde sind nur die zu etwas gezwungen, die sich vorher in irgendeiner Form

    abhängig gemacht haben, und das freiwillig!

    Desweiteren tut man es aus „Überzeugungen“……

    ……..und Überzeugungen können schlimmere Feinde der Wahrheit sein als Lügen…!

  4. Ich bin auch von einigem Überzeugt, was nicht weltkonform ist. Aber zurück zum Thema:
    Diese Email hab ich gestern reingekriegt:

    „Kreativer Protest zahlt sich aus!

    Nach zweieinhalb Jahren intensivem Protest geben jetzt die Energiekonzerne ihre Pläne für ein gigantisches Kohlekraftwerk in Dörpen auf. Ein riesiger Erfolg für die Menschen vor Ort. Auch Campact hat den regionalen Widerstand unterstützt. Sehen Sie unseren Aktionsfilm (https://www.campact.de/campact/spenden/support3).

    gestern Abend verkündete der Energiekonzern EnBW: „Die Projektarbeiten zur Entwicklung eines Steinkohlekraftwerks am Standort Dörpen werden nicht weiter fortgeführt.“ Begründet wird dies mit Problemen bei der Kraft-Wärme-Kopplung. Doch die Bürgerinitiative vor Ort ist sich sicher: Der breite, kreative Protest gegen den Klima-Killer hat den Ausschlag gegeben.

    Wir gratulieren den Dörpener/innen, die in den letzten zweieinhalb Jahren alles unternommen haben, im niedersächsischen Emsland ein Kohlekraftwerk zu verhindern. Ihr Einsatz für eine Stromversorgung mit Erneuerbaren Energien hat sich gelohnt: Millionen Tonnen Kohlendioxid bleiben dem Klima erspart.

    Campact hat den Protest vor Ort intensiv unterstützt: Im letzten Jahr machten wir auf unserer bundesweiten Aktionstour mit dem Kohlosaurus Halt in Dörpen – und demonstrierten mit über 700 Menschen gegen die Dinosaurier-Technik. Als der Gemeinderat diesen Sommer eine Petition von über der Hälfte der Dörpener/innen ablehnte, starteten wir gemeinsam mit der Bürgerinitiative die Kampagne „Fragt uns!“ für eine Bürgerbefragung. Mit Fahnen, Großplakaten, Postwurfsendungen und vielen Aktionen wurde die Forderung nach Mitbestimmung in Dörpen unübersehbar.

    Sehen Sie unseren Aktionsfilm aus dem Sommer!

    Die Kampagne für eine Bürgerbefragung hat Erfolg gezeigt, auch wenn die Befragung letztlich nicht stattgefunden hat: Die Menschen haben sich getraut, ihren Protest auf die Straße zu tragen – und dieser Protest hat das Kohlekraftwerk gekippt. Jetzt feiern wir mit den Dörpener/innen!

    Nach dem Verbot des Genmais MON810, dem Aus für das Bombodrom und dem Ausstieg von RWE aus dem Risiko-Atomkraftwerk Belene, ist das Ende für das Kohlekraftwerk Dörpen der vierte große Erfolg für Campact in diesem Jahr. Solche Erfolge sind nur möglich, weil uns inzwischen mehr als 2.700 Menschen mit einem monatlichen Beitrag die notwendige finanzielle Basis schaffen.

    Stellen auch Sie Campact auf eine stabile finanzielle Grundlage. Werden Sie Campact-Förderer/in!

    Mit herzlichen Grüßen
    Ferdinand Dürr“

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