Glaubensschritte

Es sind mit Sicherheit nicht so dramatische Schritte wie dieser von Indiana Jones, aber doch ganz ähnlich: Man verläßt sicheres Terrain und geht auf erstmal unsicheres, wenn man glaubt.




Und doch erscheint es manchmal fast unmöglich zu glauben, daß man geliebt ist, trotz aller Scheiße, die man verbockt hat. Und doch sagt es die Bibel. Glaube ich ihr? glaubst du ihr? Glaubst du Gott, daß er dich liebt? Es ist so einfach zu glauben und doch so schwer, nicht wahr?

Aber wenn man es mal getan hat, bewegt man sich auf einer anderern Basis und es folgen weitere Schritte, die dramatischer sein können.

Glauben, das bedeutet eben auch vertrauen. Vertrauen worauf? Darauf, daß ein Leben mit Jesus ganz wundertoll sein wird? Nein. Darauf, daß Jesus dabei ist und ich nicht alleine bin. Stürme kommen im Leben so oder so, und ja, manche, vielleicht viele Stürme sind durch Jesus aufzuhalten oder zu lindern, aber eben nicht alle.

Aber vielleicht ist es doch auch einfacher, die blaue Pille zu nehmen und von all dem garnichts wissen zu wollen?

2 Gedanken zu „Glaubensschritte“

  1. Um auf die ? zu antworten:
    Ja. Ja. Ja. Ja. Gott. Nein.
    Nein, nicht vielleicht , definitiv,
    aber Du verlierst die Wahrheit
    in Deinem Herzen bei dem
    Entschluß die blaue Pille
    zu schlucken.

    Hmm, New World Order?
    Höre nix, sehe nix, rede nix
    und Dir wird es gut ergehen?

    Da gibts von mir nur ein
    herzliches Werner-JAJA!

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