„Du hast nen seltsamen Ruf…“

So sagte ne Bekannte mir neulich im ICQ. Sie sagte weiter „Du hilfst Leuten auf die Beine und gehst dann weiter“. Ich fügte hinzu „Ja, dann sind sie darüber frustriert, daß sie stehen, weil sie nicht Laufen“.

Wenn es so ist, dann sind die Leute ein „Schritt“ weiter, ohne (selbst) einen getan zu haben. Vielleicht ist das oft das Problem?

Ich wünsche mir, daß die Leute selbst weiterkommen, aber anscheinend müssen sie dazu laufen lernen, und das kann ich irgendwie nicht wirklich lehren bzw. ist das nicht mein Ruf.

Ich habe (trotzdem) Hoffnung

sofx

5 Gedanken zu „„Du hast nen seltsamen Ruf…““

  1. Oft schafft schon eine hingestreckte Hand einen kleinen Unterschied. Oder zumindest einen Augenblick, der sich ins Gedächtnis eingräbt und einem zeigt, dass es (anders) weiter gehen kann.

  2. Manchmal laufen sie auch hinterher, weil sie die Richtung sehen wollen, die Du einschlägst! Es gibt genug Leute, die niemandem auf die Beine helfen, sondern gleich vorbeilaufen – da bist Du eine wohltuende Ausnahme!
    🙂
    (kleiner Ermutigungs-Seitenrempler von mir…)

  3. Also mir hast du ziemlich geholfen, wie schon gesagt, und eigentlich hatte ich das gefühl das du mir nicht nur aufgeholfen hast sondern mehr, ich hab durch dich laufen gelernt
    Hab dich lieb

  4. Hi, Danke für Deine Tipps! Was Du mir schon geantwortet hast, hat mir schon geholfen!!!

    Weißt Du innerhalb meiner Verwandtschaft bin ich von Zeit zu Zeit an Leute geraten, die sogar schon soweit sind daß sie ihren Glauben oder vielmehr ist es Religion schon als Waffe einsetzen, da sie nämlich überzeugt sind: nur sie sind auf dem richtigen Weg! Dabei verbiegen sie Schriftstellen, daß es einem nur so graust!
    Ich weiß manchmal nicht ob ich schreinen oder heulen soll, natürlich ist beten wohl besser…!

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