Der ganz normale JF-Wahnsinnsalltag? – Mittwoch, 22.10.2003

Der Tag begann ganz normal. Ich bin in die GSI gegangen. Ich war vom Vorabend etwas groggy, weil ich das mit dem TeamSpeak nicht lassen konnte. Ich hab das mit U. ausprobiert und es wurde sehr spät. Also war ich an sich schon müde.
Als ich Feierabend machen wollte, traf ich A. noch im JF-Chat. Ich kannte sie bis dato nur ausm Chat und beschloß, sie mal (da ja eh Schulferien sind) Abends mit zum Gottesdienst zu nehmen. Sie sagte, wo sie wohnt und ich holte die Anfahrts-Info bei map24.de. Nur leider versagte die kläglich. Nach 1h in Frankfurt und einem Blick innem richtigen Stadtplan kam ich dann an. Ich packte A. ein, wir fuhren zu den Katabomben (JF-Räume in Darmstadt) und beteten dort, zusammen mit B., für den Abend.
Der GoDi war recht gut, ich durfte Lobpreis machen, was dann in einem experimentellen Klangdiseaster endete *grins*. Danach wieder in die Katabomben, wir rauchten Wasserpfeife und A. mußte um 0 Uhr wieder zu Hause sein. M. machte um 23:35 Uhr noch seine Wasserpfeife an und ich mußte den auch noch nach Hause bringen. Also nahm er seine Wasserpfeife grad mit ins Auto. Bei 180km/h auf der Autobahn bemerkte M., daß das wohl „die schnellste Wasserpfeife der Welt“ wäre ;-).
Wir brachten A. nach Hause, dann fuhr ich M. nach Hause und schließlich lag ich, nachdem ich noch meine Wäsche aufgehängt habe, um 1 Uhr im Bett.
Auf der Heimfahrt betete ich noch, daß Gott mir in einem Punkt ne Antwort geben soll. Als ich nach Hause kam, entdeckte ich, daß mein Telefonstecker draußen war. Ich hatte mein lautes Telefon dran, das anscheinend zuviel geläutet hatte. Und ich überlegte noch, ob ich nicht den Stecker draußen lassen soll, aber Gott sagte mir, daß ich ihn reinstecken soll.
Kaum lag ich 2min im Bett und war am wegschlummern, bimmelte es. S. am Telefon, sie hat rasende Kopfschmerzen und konnte nicht mehr nach Hause fahren und fragte, ob ich ihr helfen kann. Sie stand vor den Katabomben. Ich also nochmal los, hab sie in den Katabomben auf ne Matratze gelegt und wir fingen an zu reden. Durch sie bekam ich die Antwort, um die ich zuvor noch gebetet habe. Krass, und das ohne, daß sie es (zunächst) wußte.
Gegen 3.45 lag ich schließlich in meinem Bett.
Gestern setzte ich mein Telefon nach 2 Gesprächen außer Gefecht, weil ich endlich schlafen wollte 🙂

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