„Meine“ Predigt bei den Freaks in Fulda

Es war wie so oft, wenn ich predigte. Ich stupfel irgendwas zusammen und wundere mich danach, daß Leute auf mich zukamen und sich bei mir bedankten.

Mir wurde gemailt, daß sich die Leute gegen 20 Uhr zum gemeinsamen Abhängen treffen. Der eigentliche Gottesdienst geht dann um 20:45 los. Als ich gegn 20:15 ankam, wurde gerade aufgeschlossen. Nach und nach trudelten die Leute ein. Die meisten kannte ich nicht, ein paar aber schon.

Ich mich fast die ganze Zeit mit Eva unterhalten. Unterbrochen wurden von einem Knilch, der reinkam, sich an die Drums setzte und erstmal auf diese eingedroschen hat, daß man sein eigenes Wort nicht mehr hören (geschweige den verstehen) konnte. Dann gings los. Lobpreis mit Klampfe. 3 Freaks kamen nicht dazu, sie diskutierten lieber draußen über wichtigeres. Aber egal, es geht nicht um andere, es geht um Jesus.

Meine Predigt drehte sich um Gehorsam, Furcht des Herrn und die Notwendigkeit des Todes des eigenen Egos (bzw. Fleisch). Dennoch wichen meine Worte an vielen Stellen zumindest gefühlt von dem weit ab, was ich aufgeschrieben hatte. Danach gabs eine Kurze Diskussionsrunde. Inzwischen waren auch die 3 von draußen drinnen und diskutierten zT mit.

Viele bedankten sich für die Predigt, einer fragte nach dem Text. Ich hab ihm mein „Manuskript“ gegeben. Anscheinend hat „meine“ Predigt oft gepaßt wie die Faust aufs Auge.

Es ist schön, von Jesus gebraucht zu werden. Danke Jesus! 🙂

2 Gedanken zu „„Meine“ Predigt bei den Freaks in Fulda“

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