Gott heilt heute noch

Am Freitag war ich mal wieder bei den Jesus Freaks „Brückenau“, die sich seit ein paar Wochen in Jossa treffen. Da erzählte Frauke, daß sie und ihre Mutter an verschiedenen Punkten (Beinverlängerung, Kieferbruchspätfolgen, etc.) geheilt wurden. Das war in den „Healing Rooms“ in Hanau. Das ist keine eingeschworene Sekte, sondern ein überkonfessioneller (eingetragener) Verein. Jeder Kranke kann dort hin und für sich (kostenlos) beten lassen.

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Der Hessische Rundfunk hat am 13. Oktober 2005 diesen Bericht ausgestrahlt, mit ein paar Zeugnissen.

Ich finde, das hört sich nicht nur spannend an, das sollte mehr und mehr zur Gewohnheit werden. Super, daß es das gibt!

6 Gedanken zu „Gott heilt heute noch“

  1. Ja es ist super daß es das gibt, doch es sollte wirklich viel mehr davon geben!

    Ich frage mich allen Ernstes kann das auch im Einzelfall jeder alleine erreichen?

    Für sich selber ! Ohne das gleich an überhöhter Selbstdarstelllung gedacht wird?

    Ich kann mich nicht einfach an eine Person quasi als „Ober-Heilungs-Guru“ anschließen!

    Wenn Gott jemandem das geben will, warum nicht jedem der aufrichtig danach sucht!

    Wer kann da irgendwelche Regeln „erfinden“, die meist nach irgendeinem „übergestülptem“ Zeug klingen?

    Ich weiß: Fragen über Fragen….?!!

  2. Es hat was mit geistlicher Identität und Autorität zu tun, denke ich. Ich kann es schlecht in Worte fassen. Für mich ist es so, daß es eine Tür zur Heilung gibt, die meist verschlossen ist, und das nicht, weil Gott sie zuhält, sondern wir selbst, oder Mr. S. Menschen, die für Menschen beten, die auch noch geistliche Vollmacht haben, können diese Türe öffnen helfen. Und nein, es geht dabei nicht um geistlichen Mißbrauch und Obergurus. Autorität bekommt bzw. hat man, aber Menschen, die keine Autorität haben, wollen sie (oft) erzwingen und werden so autoritär. Ja, das gilt es in solchen Einrichtungen zu verhindern, aber da ist der überkonfessionelle Weg eine gute Sache.
    Mit „Identität“ meine ich, daß wir Christen uns bewußt werden sollten, wer wir in Jesus sind – oder wie Gott uns sieht (und eben nicht, wie wir uns selbst sehen).

  3. Das mit der Autorität ist so eine Sache, denn genau da sind Mißbrauch Tor und Tür geöffnet!

    Wer gibt denn die Autorität, von wem bekommt man sie denn?

    Und woher will man denn als „Außenstehender“ wissen, daß jemand Autorität hat?

    Wer legt das dann fest? Wenn überhaupt?!

    Einen leichten „Personenkult“-Nachgeschmack werde ich da doch nicht ganz los!

  4. Die Sache ist ganz einfach: Wer Autorität hat, dem merkt man das an und er macht kein Tammtamm darum. Wenn jemand autoritär ist, der macht einen mords Tammtamm um seine Person und versucht, Menschen von sich abhängig zu machen.
    Ich glaube, daß Gott jedem Autorität geben möchte, nur geht das nicht ohne den Preis der Aufgabe der eigens zurechtgebastelten Identität. Oder anders gesagt: Ohne Charakterformung keine Autorität, sonst macht man ja genau damit Blödsinn und es entsteht Personenkult.

  5. Ich habe selbst im Team der Heilungsräume Hannover über ein Jahr lang für Kranke mitgebetet. –> http://www.heilungsraeume-hannover.de

    Super Sache! Ich persönlich glaube, wir müssen einfach mehr erkennen, wie sehr Jesus uns liebt, was Er für uns getan hat und wer wir in Jesus Christus sind. Wenn wir das erkannt haben, ist Glaube kein Problem mehr, sondern normal; und dann fließt auch die Heilung, denn das ist auch normal bei Gott. Nicht Gott ist die Variable, sondern wir, denn Er hat uns ja schon alles geschenkt in Jesus Christus, und wir sind gesegnet mit jeder geistlichen Segnung in der Himmelswelt! Es zu erkennen und dann einfach tun, ist die Kunst, nicht Gott mürbe zu machen, damit Er endlich was macht! (Was soll Er denn noch machen?)

    @micky
    Jesus hat seinen Jüngern den Auftrag gegeben, die Gute Nachricht zu predigen, und als Zeichen dessen, dass das auch alles wirklich stimmt, Zeichen und Wunder zu tun, z.B. Kranke zu heilen, Tote auferwecken etc. Wenn wir das dann tun, was Er uns aufgetragen hat, dann stellt Er sich auch zu seinem Wort. Wir handeln also in Seinem Auftrag und in Seiner Autorität.

  6. @Patricia

    Sehr gut, Danke für den Hinweis auch für den Link!

    Wie Du, sehe ich das ganz genauso und würde mir wünschen es gäbe noch mehr die das so sehen!!

    Nur daß ich eben früher etwas andere Erfahrungen mit diversen „Authoritäten“ gemacht habe, deshalb tue ich mich etwas schwer (auch mit dem hintersichlassen von vergangenen „Schrott“) und schaue deshalb

    genauer hin!

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