Das ist mir neu

Im Grunde bin ich mir meines Tuns relativ unsicher, jedenfalls meistens. Ich hinterfrage mich schnell und dazu bedarfs keine gro�en Anl�sse. Die letzten Jahre wurde ich als Leiter der JF-Darmstadt (stark) kritisiert, aber auch gelobt. Naja, man kann es eben nie allen rechtmachen. Klar. Dennoch gab mir diese latente Kritik eine Sicherheit, vermutlich eine „falsche Sicherheit“.
Jetzt, wo mein „Hauptkritiker“ nicht mehr in der Gemeinde ist und wo ich keinerlei (ernstzunehmende, maximal nur noch falsche, nervige) Kritik bekomme, verunsichert mich die ausbleibende Kritik.
Von den Gothicleuten werde ich (bis auf die Odin-anh�nglichen Ha�br�der ;-)) gelobt, ich krieg Dankesch�ns von allen Seiten und das �berhaupt nicht gew�hnt. Das ist mir v�llig neu und verunsichert mich, so komisch das klingt. Ich denke mir insgeheim „irgendwo mu� doch da ein Haken sein“, aber ich finde keinen. Ich habe Angst, abzuheben, dennoch kann ich mir das nicht vorstellen, weil ich gen�gend Freunde und Bekannte habe, die mich schnell wieder runterholen w�rden. Debora, eine aus dem Chat, meinte, da� Gott mir die Gabe gegeben hat, Menschen zu begeistern und da� ich das doch einfach mal genie�en soll. Ist es so einfach? Hm, das w�re zumindest typisch Gott 🙂
sofx

Ein Gedanke zu „Das ist mir neu“

  1. Keine Sorge Uli irgendeine Kritik kommt schon irgendwann. Sei froh, dass du damit nich auch noch k�mpfen mu�t.
    Vielleicht will Gott es so das du damit geschont wirst. Momentan zumindest. Warum sollst du momentan auch Kritik bekommen??
    Du bist in keiner Position wo man dich kritisieren kann (zumindest offiziell.)

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