Hochtheologisches *G*

Jetzt muß ich auch mal was hochtheologisches ablassen. *g*
Ich bekomme immerwieder die Frage, ob man als Christ nun mit seiner Gnade rumsündigen darf, bis die Schwarte kracht, oder ob man sich auf biegen und brechen an irgendwelche Regeln halten muß. In meinen Augen ist das letztere einfacher, man hat Gesetze, an die krallt man sich und alles wird gut. Aber ich denke, das ist ein Trugschluß, denn es wird dann alles garnicht gut. Also aus eigener Kraft kann man sowieso nicht glücklich werden.
Mein Ansatz ist folgender: Ich habe eine Beziehung zu Gott, er hat mich von aller Sünde befreit und der, der das tat, sagt „liebe Gott von ganzem Herzen , ganzer Seele und ganzem Gemüt“. Wie kann ich einen Gott lieben, den ich noch nichtmal kenne (am Anfang) ? Nun, ich denke, ich kann überhaupt nur Gott lieben, weil er mich zuerst geliebt hat. Das wiederum ist bei mir eng mit Glaube verknüpft, aber auch mit Dingen, die mir passiert sind und die ich Gott mal in die Schuhe schiebe (wo ich mir einfach lächerlich vorkäme, würde ich es Mr. Zufall in die Schuhe schieben).
Okay, wenn ich nun anfange, Gott zu lieben, dann wächst in mir auch der Hl. Geist, weil ja der, den ich liebe, in mir größer wird. Wenn das passiert wachsen auch die „geistlichen Früchte“, wie sie Paulus beschreibt. Wenn man hingegen ne Glaubenskrise hat und von Gott angepißt ist (mal ganz ehrlich, wer ist das nicht gelegentlich?), dann hat man auch n Problem, mit dem, der in einem wohnt und dann tut man eben Dinge, die nicht so glorreich sind.
Aber das bedeutet ja noch lange nicht, daß man nicht gerettet ist. Freilich kann es passieren, daß man „abfällt“, aber das passiert glaube ich maßgeblich, wenn man zu lange seinen Brass gegenüber Gott verheuchelt und „runterschluckt“, der dann irgendwann explodiert. Ich persönlich war schon über Monate hinweg angepißt und bin immernoch beim Herrn :-). Meinungsverschiedenheiten müssen halt ausgetragen werden.
Sehe ich das – wie so oft – zu einfach?
sofx

17 Gedanken zu „Hochtheologisches *G*“

  1. wie immer gilt auch hier die „goldene mitte“, finde ich. zumindest was deinen ersten absatz angeht: die einen erlauben alles und s�ndigen rum, die anderen verbieten alles. und dass ein christ nicht rums�ndigt ist genauso klar, wie dass er nicht „ins gericht“ kommt, obwohl er s�ndigt.
    interessanterweise begr�nden die „verbieter“ ihre verbote gerade damit, dass alles gut wird, wenn man sich dran h�lt. sich dran halten ist gar nicht einfach, sondern sehr schwierig. wenn also einer dieser „verbieter“ deinen aufsatz lie�t, wird er es nicht verstehen k�nnen.

  2. Naja ich denke, da� man sich bei der Bekehrung aufn Weg macht vom Rums�ndigen hin zum nicht mehr Rums�ndigen. Freilich mit R�ckschritten. Aber Welche S�nde man dabei zu erst l��t, sagt einem doch der Hl. Geist und kein Regelbuch, odersowas? Und manche S�nden brauchen halt l�nger um abgelegt zu werden. Da� das nervt, ist klar.
    sofx

  3. Klingt ganz gut, was du da niedergeschrieben hast. Irgendwie habe ich so den Eindruck, dass alteingesessene Christen das aber etwas strenger sehen w�rden. Vielleicht auch, weil sie einfach denken, dass man als Christ streng sein muss, besonders als alter Christ.
    Dieses Strenge macht einem aber die Freude auch ziemlich zunichte und das wirkt sich dann wieder kontraproduktiv aus. Da wird irgendwie alles komplizierter gemacht als es sein muss. Wenn man Christ wird ist alles noch so einfach aber dann wirds komplizierter mit jedem Buch, das man liest und jeder Predigt, die man h�rt. Dann ist es bald vorbei mit dem Lockeren, denn dann wirds ernst. Dann muss man richtig aufpassen, dass man nicht irgendwas Falsches tut, denn sonst betr�bt man den heiligen Geist oder entfernt sich von Gottes Liebe. Hab ich alles schon gelesen. Schon eine gedankliche S�nde soll genug sein um einen von der Liebe Gottes zu trennen…. (hab ich gelesen)

    Und wenn man Pech hat ger�t man an die falschen Christen und bekommt noch fett was auf den Deckel. Was ich mir schon habe anh�ren m�ssen. Satan w�re mein Meister. Ja, das hat mir mal einer gemailt. Und ich m�sse mich erstmal bekehren und wirklich gerettet werden….
    Da gibts schon echte „Spezialisten“ unter den Christen.

  4. taketh: Ich bin 10 Jahre Christ. Bin ich damit noch nicht „alt eingesessen“? Ich habe viiiiiiele Predigten geh�rt, aber da ich schon ein Buch habe, und ich dem Trend zum Zweitbuch noch nicht gefolgt bin, hab ich das lesen meistens gelassen. Anscheinend verwirrt das auch nur, was du da so erz�hlst, und Verwirrung rechne ich nicht Gott, sondern eher dem Teufel an, oder unsrer Menschlichen Bl�dheit. 🙂
    Die Bibel sagt, da� mich _nichts_ von Gottes Liebe trennen kann und darauf baue ich. Ich beleidige den Hl. Geist auch nicht, wenn ich von Gott etwas nicht sofort richtig verstehe. Wenn das so w�re, dann w�rde die H�lfte aller Prediger schon verratzt sein, weil ich schon so oft Predigten �ber ein und dieselbe Bibelstelle geh�rt habe, die allerdings v�lligst verschieden ausgelegt wurde. Ich folgere daraus: Man sollte sich mit der Bibel selbst auf den Weg zur Erkenntnis Gottes machen, ohne, da� man sich dabei Einen abkrampft oder �ngstlich wird.
    sofx

  5. Hallo Uli!
    Genau das ist ja das Problem. Irgendwie hat jeder eine andere Meinung zu irgendwelchen Themen, wie etwa Heilung,Zungengebet etc. Jeder glaubt er w��te es und die anderen liegen alle falsch. Ich finde das ziemlich frustrierend. Es hei�t doch, dass wir den heiligen Geist bitten k�nnen, dass er uns beim Verstehen der Bibel hilft. Wie kann es dann sein, dass solche differenten Meinungen entstehen? Und wieso sollte gerade ich beim Lesen der Bibel alles richtig verstehen? Das erscheint mir etwas utopisch. Dann kann man sich also im Endeffekt nur entscheiden eben so zu tun als w�rde man selbst alles richtig verstehen und sich dann darauf zu verlassen. Zufriedenstellend ist das aber auch nicht. Dann bleibt immer die Ungewissheit, ob das, was man glaubt verstanden zu haben auch so gemeint ist. Stell dir vor du liest zum Beispiel die Stelle wo Jesus sagt, dass man worum auch immer man in seinem Namen bittet bekommen wird. Du liest also diese Stelle und bist total begeistert. Und dann bittest du in vollem Glauben um eine Yacht, schlie�lich sagt Jesus ja, dass man alles bekommt wof�r man in seinem Namen bittet. Ich glaube aber nicht, dass du die Yacht auch bekommen wirst. Und genau das ist das Problem. Wenn man auch nur paarmal falsch betet kann man sich seinen Glauben ganzsch�n versauen, weil man dann frustriert wird und keine Resultate sieht. Und der Grund war einfach nur, dass man eine Stelle nicht richtig verstanden hat. Und das ist die Gefahr dabei. Wenn ich mir nun aber nicht sicher sein kann, dass ich alles richtig verstehe dann kann ich mich im Endeffekt auch nicht 100%ig darauf verlassen bzw. 100%ig dran glauben und ohne Glauben kann man Gott wiederum nicht gefallen und wird nichts erhalten. Das ist ein echter Teufelskreis. Du scheinst damit ja recht gut klarzukommen, aber mich frustriert das schon ziemlich, so dass mir Bibellesen relativ sinnlos vorkommt, wenn sich mir der wahre Sinn der Bibel verschlie�t. Wenn man die Bibel liest und hinterher genauso na� ist wie vorher, dann vergeht der Spa� an der Sache ziemlich schnell…

    >Die Bibel sagt, da� mich _nichts_ von Gottes Liebe trennen kann und darauf baue ich.

    So sah ich das bisher auch. Aber wenn dann irgendein bekannter Christ, der sich sicherlich besser auskennt als ich, sowas schreibt von wegen schon eine gedankliche S�nde trennt mich von Gottes Liebe, dann finde ich das schon verunsichernd.

  6. Auf jeden Fall, find ich auch problematisch diese ganzen interrligenten Christen. Das Schlimme sind aber nicht die, sondern ich selbst. Weil ich ihnen mehr Verstand und mehr heiligen Geist anrechne als mir, vertraue ich nicht auf meinen eigenen Kopf und mien eigenes Herz und h�re nur auf diese Prediger, von denen mir eh jeder was anderes erz�hlt.
    Deshalb beginne ich jetzt, mich eher auf einem gleichen Level zu sehen und wenn mir was nicht gef�llt, was die sagen, h�re ich halt nicht drauf. Gott kann sich dann melden, wenn ich was falsch mache.
    Das klingt, als w�rde ich es mir ziemlich einfach machen. Mache ich auch. Und zwar sehr gerne!

  7. Nunja, wenn du einen Pastor hast, den du kennst und dem du vertraust dann kannst du schon auf ihn h�ren, solange er nicht irgendwas Unbiblisches erz�hlt.
    Das ist gewisserma�en eine Gratwanderung zwischen Selbstschutz, indem du nicht mehr alles einfach so annimmst, und auf der anderen Seite eventuell auch Widerspenstigkeit. Wenn du dir n�mlich �berhauptnichts mehr sagen l�sst, nur weil dir irgendwas nicht passt, dann ist es n�mlich auch nichts.
    Kein ganz einfaches Unterfangen.

  8. taketh: Ich lese aus der Bibel, da� wir das bekommen, was gut f�r unser Herz ist. Was will ich mit ner Yacht? die macht doch nur Arbeit 🙂
    Ich glaube, der Hl. Geist spricht zu jedem halt individuell, das Wort Gottes ist lebendig, nicht starr und man kann das, was durch das Wort zu einem Menschen gesagt wird, nicht bei allen Menschen �ber einen Kamm scheren …��h.. oderso 🙂
    Ich war 19 Jahre lang katholisch und einige, die ich heute eher „Klugschei�er“ nennen w�rde, haben mir religi�s eins �bern Sch�del gezogen. Der Mensch _ist_ religi�s veranlagt, ganz egal, ob nun innerhalb oder au�erhalb der kath. Kirche ;-). Wichtig ist 1) diesen Leuten zu vergeben damit man 2) den Mist loslassen kann damit man sich damit 3) nimmer besch�ftigt und 4) wichtigeres tun kann.
    Ich behaupte nicht, da� ich die Weisheit mit L�ffeln gefressen habe, nur mag ich es nicht, wenn mir irgendwelche Menschen vorschreiben wollen, _wie_ ich mit Jesus zu leben habe und ja, es macht mich teilweise aggressiv, wenn Menschen auf dem Weg manipuliert werden. Auch gilt, da� ich vergeben mu�, was mir oft sehr schwer f�llt.
    Ich bin Christ, Kind Gottes, geliebt vom Papa im Himmel und darauf stelle ich mich.
    Claudia: Warum solltest du es dir auch schwermachen?! 😀

  9. Aber ist es nicht so, dass man, wenn man um etwas bittet schon vorher wissen muss, dass man es bekommt? So hat es Jesus ja auch getan. Wenn ich nun aber um etwas bitte und garnicht wissen kann, ob ich es bekomme und ob es in Gottes Willen ist kann ich auch nicht wirklich dran glauben, dass ich es bekomme und dann scheitert doch alles wieder am Glauben. Denn ohne Glaube bekommt man ja nichts. Das zieht mich echt ziemlich runter. Und dann immer die Christen, die einem sagen, dass man normalerweise ja schon wei�, was Gottes Wille ist. Woher soll ich denn wissen, was Gottes Wille in irgendeiner x-beliebigen Situation ist? Wenn dann also das Gebet schonmal auf so wackligen Beinen steht, wie soll man dann als Christ „erfolgreich“ leben? Vielleicht sitzt Gott da oben und sagt sich: „Wenn der nurn bissl mehr geglaubt h�tte, dann h�tte ich ihm das sogar geben k�nnen aber so wird das leider nichts….“
    Das ist einfach saum��ig kompliziert. Sicher, wenns einem gut geht und wenn man sowieso alles hat dann lebts sichs auch als Christ leicht, dann hat man ja auch keine Bed�rfnisse. Aber wenn man dann f�r irgendwelche Sachen beten will und garnicht wei� was man �berhaupt beten soll dann ist das schon eine bl�de Sache. Irgendwie wird alles sehr kompliziert gemacht. Dieses ganze Zeug von wegen „du musst im Glauben bitten, zweifel nicht“…. wenn mir das jemand sagt dann bekomm ich erst recht Zweifel allein schon aus dem Grund, weil ich keine Zweifel bekommen soll. Dann denk ich dr�ber nach ob ich jetzt eventuell doch vielleicht gezweifelt haben k�nnte und mir damit meine Gebetserh�rung versaut haben k�nnte. Ich hasse das. Und dann diese ganzen christlichen Redensarten… „Ich nehme das jetzt einfach mal im Glauben an“… oh je. Wenn ich sowas schon h�re. Das hei�t auf deutsch sowas wie: „Ich finds unheimlich schwer mir das vorzustellen aber ich muss versuchen fromm zu klingen und deswegen sage ich jetzt einfach mal, dass ichs im Glauben annehme…“

  10. taketh: Das h�rt sich ein wenig so an als w�rdest du Gott als „Gottomat“ gebrauchen wollen: Oben Gebet rein, unten Erh�rung raus. Aber ganz so ist es nicht.
    Gott hat mir w�hrend meines Studiums mehrmals prophezeit, da� er „was gro�es“ mit mir vorhat. Ich werde „Gemeinden gr�nden“. Naja, als ich mitm Studium fertig war, war ich arbeitslos. Gott ist ja mein Versorger! Also hab ich f�r ne Arbeitet gebetet. 1/2 Jahr lang tat sich nix, oder fast nix. Ich hab aus lauter Verzeiflung sogar meine Haare abschneiden lassen. Nix. Ich hab gefastet. Nix. Ich schrieb ca. 40 Bewerbungen und hatte 14 Vorstellungsgespr�che. Irgendwann hab ich entnervt aufgegeben und gesagt „Hey Gott, wenn du willst, da� ich in Armut lebe, bitte. Ich hab keine Ahnung, was diese Prophezeihungen sollten, ich peils nicht.“ Ich hab ihm alles vor die F��e geworfen. Und *schwupps* wurde ich �berraschend eingestellt :-).
    Und ich war bei der Gr�ndung der JF-Darmstadt dabei.
    Schaumermal was noch kommt? 🙂
    sofx

  11. *hihihi*
    Ich kann dich so gut verstehen :))
    Ich glaube mittlerweile gar nicht mehr, dass man zwanghaft glauben muss, wenn man um etwas bittet. Ich versuchs einfach, meistens wirds nicht erh�rt. Daf�r habe ich aber des �fteren festgestellt, dass sich einfach irgendwelche Dinge ergeben, mit denen ich nie gerechnet h�tte, die ich mir schon n Weilchen w�nsche, es aber nie angepackt habe. Z.B mein Gitarrenunterricht. Ich habe mir schon seit einigen Monaten gew�nscht, endlich mal ein Instrument zu lernen, zu dem ich singen kann (zu Schlagzeug geht das so schlecht).
    Ich habs aber nie in die Hand genommen, auch weil es so viel Geld kostet, Unterricht zu nehmen. Und irgendwann kam einer aus meiner Gemeinde auf mich zu, der gar nix von dem Wunsch wusste und hat gefragt, ob ich nicht zusammen mit ihm Gitarrenunterricht nehmen wolle bei nem Bekannten, der f�r 2 Stunden 10 Euro nimmt. Das fand ich echt geil! Und sowas passiert mir manchmal einfach so.
    Mittlerweile bitte ich um gar nix mehr, weil es eh nicht erh�rt wird im Sinne von „es f�llt in den n�chsten Tagen vom Himmel“.
    Entweder Gott schenkt es mir einfach, oder eben nicht. Ich h�ng mich auch nicht an irgendwelche Dinge so nach dem Motto „ich muss das haben, ich brauch das“. Vielleicht gehts mir einfach zu gut…

  12. Mir gehts eigentlich auch nicht drum irgendwelche Dinge von Gott zu bekommen, wien Fernseher oder sowas. Ich w��te nur einfach gern wie man jetzt richtig betet. Das ist ja immerhin eine wichtige Sache. Die J�nger haben Jesus ja auch gebeten, dass er ihnen zeigen soll, wie man richtig betet.

    Und was ich auch nicht raffe ist das mit dem Versorger. Die Bibel sagt, dass Gott unser Versorger ist. Das w�rde ja dann hei�en, dass es auch der ganzen Welt keine Christen geben kann, die einen Mangel haben, weil ja uns ja versorgt. Es gibt doch aber Christen, die einen Mangel haben. Jetzt haben wir also einen Widerspruch zwischen der Bibel und der Realit�t, oder? Solche Sachen verwirren mich irgendwie. Angenommen ich kenne einen Christen, der einen Mangel hat, wie kann ich dann selbst drauf vertrauen, dass ich keinen Mangel haben werde?

  13. Kommt auch drauf an, wie du „Mangel“ definierst. Ich denk mal Gott sorgt daf�r, dass keiner an einem Mangel sterben muss. Zumindest tut er das bei mir, denk ich mal. Es gibt sooo derma�en viele Widerspr�che zwischen Bibel und Realit�t… Deshalb stell ich die Bibel ja auch in Frage!

  14. Wenn du die Bibel In Frage stellst solltest du aber auch mal �berlegen, ob es vielleicht nicht an den Christen liegt, dass es Unterschiede zwischen der Bibel und der Realit�t gibt.
    Vielleicht m�ssen einfach gewisse Dinge erf�llt sein, damit man diese Verhei�ungen wirklich erh�lt. Es ist wirklich sehr leicht etwas mi�verstehen, da sollte man zuerst mal bei sich selbst suchen und nicht bei der Bibel. Vertrauen ehrt Gott ja auch. Ich kann das schon gut nachvollziehen, dass Gott sich w�nscht, dass man ihm vertraut. Nur bekommt man das nicht immer so hin.

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