Intoleranz von den sog. „Toleranten“

Das finde ich mal interessant. Man kann ja über die Konservativen sagen, was man will, vorallem in den USA reden sie ziemlich viel Unsinn. In einem Punkt jedoch haben sie aus meiner Sicht Recht: Eine Ehe besteht aus einem Mann und einer Frau. Punkt. Das ist auch meine Meinung. In einer pluralistischen Gesellschaft muß man die einfach aushalten können, wer das nicht kann oder will, ist intolerant, fertig.
Ein US-Unternehmer wird für diese Aussage nun geradezu angegriffen. Er polarisiert. Aber daß die Stadt Chicago eine Eröffnung einer Filliale seines Unternehmens aus diesem Grund verweigert, zeigt mir, daß die sog. „Toleranten“ eigentlich intolerant sind und andere Meinungen nicht stehenlassen können. Darf man nicht mehr sagen, was man denkt? Selbst wenn, wäre mir das scheißegal 😉

4 Gedanken zu „Intoleranz von den sog. „Toleranten““

  1. Es geht hier nicht darum, jemanden nur deshalb zu sanktionieren, weil er eine andere Meinung hat. Sondern weil diese Meinung, die er ja auch öffentlich äußert, menschenverachtend, also gemeingefährlich ist. Allerdings würde ich als Anhänger des Rechtsstaates den Mann nicht an der Eröffnung einer Filiale hindern, weil das Eine mit dem Anderen nichts zu tun hat. Insofern gebe ich dir recht.

    Aber, hömma, Alda… lass den Schwulen doch ihre Sexualität! Sie ist gottgewollt, sonst würden die Schwulis doch genauso auf Frauen stehen wie du! Oder aber, Homosexualität ist doch eine Sünde, und Gott ist gar nicht barmherzig, sondern ein ausgemachter Sadist, der einigen seiner männlichen Geschöpfe das Verlangen auf gleichgeschlechtlichen Sex einpflanzt – dann passt’s auch wieder.

    1. Highlund: Ich laß den Schwulen ihre Sexualität, auch wenn ich diese nicht für gottgegeben halte. Was ich so im Bereich menschlicher Sexualität mitbekommen/gesehen habe, halte ich über weite Strecken einfach nur pervers. Aber das ist meine persönliche Meinung und ich will darüber nicht weiter diskutieren.

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