Lieber Herr Ministerpräsident

Lieber Herr Koch

Sie werfen Greenpeace einen „kalkulierten Gesetzesübertritt“ vor. Ich muß ihnen dazu sagen: Wer im Glashaus sitzt, sollte nicht mit Gesetzen..äh…Steinen werfen! (zB das Hochschulgesetz, das verfassungswidrig ist)

Ich werde Sie nicht wählen und hoffe inständig auf Ihre Abwahl.

MfG

Ihr wirtschaftspolitischer Flüchtling aus Bayern in Hoffnung auf Opposition und Demokratie.

4 Gedanken zu „Lieber Herr Ministerpräsident“

  1. Ergebnis von G8:
    „Gut dass wir mal darüber gesprochen haben..“

    Schon grotesk, daß im Lichte derartiger „Resultate“ der Aufwand drumherum so astronomisch hoch war!!

  2. Weisheiten vom Koch

    Koch: Nicht Entscheidung zwischen Beruf und Familie erzwingen
    Der hessische Ministerpräsident Roland Koch fürchtet, dass junge Frauen sich von der CDU abwenden, wenn diese sich nicht für eine Vereinbarkeit von Beruf und Familie einsetzt.
    Aktuelle Nachrichten – Berlin (ddp). Der hessische Ministerpräsident Roland Koch fürchtet,
    dass junge Frauen sich von der CDU abwenden, wenn diese sich nicht für eine Vereinbarkeit von Beruf und Familie einsetzt. «Viele junge, gut ausgebildete Frauen werden nie die CDU wählen, wenn wir ihnen sagen: Entscheidet Euch gefälligst zwischen Beruf und Familie. Sie werden sich dann gegen die Familie und gegen die CDU entscheiden“, sagte Koch der «Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung». Die Politik müsse die Rahmenbedingungen dafür schaffen, dass aus dem «Kinderwunsch der jungen Frauen auch Kinderwirklichkeit» werde. Der stellvertretende CDU-Vorsitzende fügte hinzu: «Wenn wir das nicht akzeptieren, werden wir dauerhaft unglaubwürdig. Wenn eine Partei nicht den Mut hat, so eine Debatte zu durchleben, verliert sie den Anschluss an die nächste Generation.» Koch wandte sich dagegen, dass seine Partei sich auf eine einzige Form familiären Lebens festlege: «Es hat keinen Sinn, einem einzigen Modell das Wort zu reden, das mit der praktischen Lebenserfahrung vieler Beteiligter – auch der Konservativen in der CDU – nichts mehr zu tun hat.» (ddp)

  3. Da finden sich zwei vom selben Schlag!

    „Koch forderte die SPD auf, Schäubles Vorschläge mitzutragen….

    ..Besonders perfide ist es dabei zweifellos, wenn ausgerechnet Angela Merkel fordert, es dürfe keine „Denkverbote“ geben. Nicht nur, daß Schäubles anvisiertes Modell der „Verschwörung“ genau dies in ein strafrechtlich verwertbares Gerüst gießen würde, es ist nur zu offensichtlich, was geschähe, würde auch die „Gegenseite“ öffentlich ohne jegliche „Denkverbote“ frei über die „Rettung der deutschen Demokratie“ nachdenken, beispielsweise unter Hinweis auf Artikel 20, Absatz 4 des deutschen Grundgesetzes: „Gegen jeden, der es unternimmt, diese Ordnung zu beseitigen, haben alle Deutschen das Recht zum Widerstand, wenn andere Abhilfe nicht möglich ist.“

    Also Recht auf Widerstand!

    Ähem..wie lange wird das dauern bis auch das ausgehebelt ist??!

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