I am Hungary – ich bin in Ungarn oderso

Samstag, 3. Juni.
Gegen 18.15 brechen wir endlich auf. �ber Bad Kissingen – A71 – A70 -A9 – Bayreuth – B22 – Weiden i. Opf. – A6 an die tschechische Grenze (km 280). Um 21.50 Uhr plockern wir schon auf tschechischen Autobahnen. Gegen 0Uhr erreichen wir die prager Stadtgrenze und �bernachten – traditionell – neben dem McDoof und essen am naechsten Morgen fetttriefendes mit Kaffee (km 420).
Sonntag, 4. Juni
Am naechsten Morgen gehts weiter. Bei km 800 erreichen wir die Slowakei und bei km 880 schliesslich Ungarn. In der ersten ungarischen Stadt wird erstmal Geld abgehoben und … wieviel Forint sind wieder ein Euro… danach erstmal gegessen. km 920. Gy?r. Wir �bernachten auf einen total heruntergekommenenen, ex-sozialistischen Campingplatz f�r umgerechnet 8 Euro. Gruselig.
Montag, 5. Juni
Tagsdrauf verlassen wir fluchtartig diese Absteige und schauen uns Gy?r-City (�brigens spricht man das „dj�r“ aus :)) an. Danach plockern wir weiter nach Esztergom. Da is n H�gel mit Anguckzeuch drauf. Kirche mit Gn�chlich halt undso. Irgendwie wars sch�n, von da aus �ber die Donau (Dunaj oder Duna) in die Slowakei zu gucken. Weiter gehts.. km 960. Szentendre. Wir finden einen sch����nen (und sauteuren!) Campingplatz (18 Eur wuijui). Aber die Leute da sind sehr nett. Wollen einen gleich 2 Wochen dabehalten. jaja… Mit dem Bus ist man in 40min angeblich in Budapest-Metrostation.
Dienstag, 6. Juni
Wir fahren trotzdem weiter. Aber nicht, weil die Donau, die direkt am Campingplatz angrenzt, �ber die Ufer winkt (d.h. �ber Nacht gestiegen ist). Bei Szentendre schauen wir uns ein Freiluftmuseum an. Haha! kost nix! aber meine F�sse qualmen danach. Weiter gehts nach Budapest. Vorher machen wir an einem See in Budakalasz odersoaehnlich halt und kochen uns was zu essen. Beinahe haette ich den Bus in einer Pf�tze versenkt (die Raeder sind jetzt sch�n dreckig).
Km 1010. Budapest. Nachdem wir ein bisschen durch Budapest gegurkt sind und diversen Canmpingplatzhinweisschildern ins Nirvana gefolgt sind (saunervig!), fanden wir schliesslich einen Campingplatz am Rande der Stadt. Der Campingplatz am Rande der Stadt wird von einem sehr netten Mann gef�hrt, der uns auch gleich die besten Tips wegen Ticket und krams in Budapest gegeben hat. Er kann Deutsch. Die Besichtigungsbusfahrt lehnten wir aber dankend ab. Der „Mini-Camping“ ist wirklich klein, aber nicht so teuer wie der davor und net so gruselig wie der in Gy?r. Allerdings is auch der wieder direkt neben der Donau, allerdings mit nem Damm dazwischenWir fahren abends noch in die City und gucken uns ein wenig um. Die Busfahrt ist ein osteuropaeisches Abenteuer. Ikarus ruhlt!
Mittwoch, 7. Juni
Ich hole fr�hs ein paar Broetchen und laufe in den naechsten Laden am Rande der Stadt. Lustig, sich auf Haenden und Englisch mit den Leuten zu verstaendigen. Danach gehts wieder mit Ikarus und H�V (=S-Bahn) in die Stadt. Wir gucken uns die Fischerbastei an, laufen in dem drunter liegenden Berg rum (da ist ein mords H�hlensystem!) und essen danach fettige W�rstchen. Danach gucken wir uns noch n bissel um, laufen �ber die Kettenbr�cke und schauen ins Cafe New York, gehn aber nicht rein, weil Theresa meint, dass mein „Alles geht in Arsch. Jesus bleibt.“-Pulli da wohl nicht so gut ankommt. Wir trinken Kaffee woaners und kaufen 1,5Kilo Wasserpfeifentabak ein :). Danach gehts in diverse Kneipen, in denen ich meine Studie �ber Gulaschverteilen weiter vorangetrieben habe (never drink & eat!).
Donnerstag, 8. Juni
Wir fahren weiter, weiter, weiter gen Osten, nachdem wir die Donau in Budapest �berqueren. Man f�hlt sich so allein auf der M3 (Highway to Ukraine). Km 1200, Eger. Sch���ne Stadt mit Burg und Krams. Auf dem Hauptplatz gabs eine Invasion der Schl�mpfe. Also, die Ungarn sind eindeutig in Eger einmarschiert! Ne mal im Ernst: Da war ein Militaetamtam mit Musikkapelle und die Kappen der Musikanten sahen aus wie Schlumpfk�pfe.

3 Gedanken zu „I am Hungary – ich bin in Ungarn oderso“

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